Plenarkonferenz der Ostschweizer Kantonsregierungen

SCHWÄGALP. Die 46.Plenarkonferenz der Ostschweizer Kantonsregierungen hat sich am Donnerstag auf dem Säntis mit ihrer neuen Rolle in Zusammenhang mit dem Metropolitanraum Zürich befasst. Verschiedene ORK-Kantone wollen einen Beobachterstatus.

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Die Plenarkonferenz hat beschlossen, eine Arbeitsgruppe einzusetzen, die Überlegungen zur neuen Positionierung der Ostschweizer Regierungskonferenz (ORK) ausarbeiten soll, wie es in einem Communiqué der St.Galler Staatskanzlei vom Freitag heisst.

Neben dem Kanton Zürich werden in Zukunft Zug, Schwyz, Aargau, Luzern sowie die ORK-Kantone St.Gallen, Schaffhausen und Thurgau dem Metropolitanraum Zürich angehören; der wurde vom Bundesamt für Statistik aufgrund der Pendlerströme neu definiert. Angestrebt wird eine Kooperation, die eine starke Präsenz der Ostschweiz fördert.

Neben Thurgau, St.Gallen und Schaffhausen, die automatisch auch der «Zürcher» Konferenz der Kantonsregierungen angehören werden, interessen sich weitere ORK-Kantone für den Beobachterstatus in der Regierungskonferenz des Metropolitanraums Zürich. (sda)


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