OSTSCHWEIZ IN ZÜRICH: Arbeitsplatz mit James-Bond-Feeling

Die Ostschweiz Redaktion ist heute umgezogen. Und zwar in den aussergewöhnlichsten Raum des NZZ-Redaktionsgebäudes: dem ovalen Turmzimmer.

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Durchs Bullauge aus dem Turmzimmer sieht man direkt auf die Oper und den Zürichsee. (Bild: Christoph Zweili)

Durchs Bullauge aus dem Turmzimmer sieht man direkt auf die Oper und den Zürichsee. (Bild: Christoph Zweili)

Wer die Steintreppen bis ganz nach oben ins fünfte Stockwerk steigt, durch zwei Glastüren tritt und fünf weitere Stufen erklimmt, der steht im aussergewöhnlichsten Raum des NZZ-Redaktionsgebäudes, dem ovalen Turmzimmer mit drei Bullaugenfenster. Hierhin ist das Ostschweiz-Ressort heute umgezogen. Eine Rückzugsoase mit unverstelltem Blick auf das Opernhaus, mit 1100 Plätzen das kleinste der grossen Opernhäuser der Welt, das Ufer des Zürichsees, den Zirkus-Knie auf dem Sechseläuteplatz und die Doppeltürme des Grossmünster, eine der bekanntesten Kirche der Stadt.

Auch wenn Florian Harms, ehemaliger Chefredaktor von «Spiegel Online» kürzlich im Rahmen einer wöchentlichen Produktions-Begleitung der «NZZ am Sonntag» geschrieben hat, dass das Zimmer ein wenig an die krakenhafte Unterwasserzentrale von Bösewicht Stromberg im James-Bond-Streifen «Der Spion, der mich liebte» erinnere, wir erhoffen uns von der geheimnisvollen Aura beflügelnde Ausblicke auf Zürich.

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