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Organisierte Tierschützer verärgern private Pferdefreunde

Derweil zeigten sich einige Pferdefreunde verärgert über Tierschützer, die organisiert und gemeinsam boten. Sie hatten den Thurgauer Behörden im Vorfeld Plätze angeboten und wollten nun ihre «Pferde zurückholen».

«Als Privater hat man hier keine Chance», ärgerte sich ein Pferdehalter aus dem Emmental am Donnerstagmorgen am Rande des Versteigerungsplatzes in Schönbühl. Auch zwei Männer aus der Ostschweiz, die gegen Mittag verschwitzt und ohne Pferd das Gelände verliessen, waren enttäuscht: «Das ist nicht fair.»

Der Grund: Bereits beim ersten Dutzend der vorgeführten Pferde zeigte sich, dass immer wieder dieselben Gesichter beim Bieten auftauchten - und nach vorne traten, wenn es darum ging, bei mehreren Interessenten das Los entscheiden zu lassen.

Ein Vertreter der Organisation «Pferde in Not» bestätigte der Nachrichtenagentur sda das Vorgehen. «Wir holen unsere Pferde zurück», sagte er. Seine Organisation habe den Thurgauer Behörden im Vorfeld 300 Plätze angeboten, doch das Angebot sei abgelehnt worden.

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