Open Stage: «Zeige uns dein Talent»

UNTERWASSER. Am Samstag gehört die Bühne im Zeltainer Talenten, die singen, juchzen, schauspielern, tanzen, musizieren, texten oder dichten können.

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Die Dreigroschenoper. Ein Stueck mit Musik von Bertolt Brecht nach John Gays ?The Beggar`s Opera" Probenfotos bei der Seebuehne im Seeburgpark Kreuzlingen am Montag 3. Juni 2013 (FOTO GACCIOLI KREUZLINGEN) (Bild: MARIO GACCIOLI)

Die Dreigroschenoper. Ein Stueck mit Musik von Bertolt Brecht nach John Gays ?The Beggar`s Opera" Probenfotos bei der Seebuehne im Seeburgpark Kreuzlingen am Montag 3. Juni 2013 (FOTO GACCIOLI KREUZLINGEN) (Bild: MARIO GACCIOLI)

UNTERWASSER. Am Samstag gehört die Bühne im Zeltainer Talenten, die singen, juchzen, schauspielern, tanzen, musizieren, texten oder dichten können. Das schrägste Theater der Schweiz bietet Mutigen, die irgendetwas besonders gut können und zwei bis zehn Minuten im Rampenlicht stehen möchten, Gelegenheit, ihre Darbietung einem breiteren Publikum vorzuführen.

Sa, 20 Uhr

«Dreigroschenoper» auf der Seebühne

KREUZLINGEN. Noch bis zum 8. August ist auf der Kreuzlinger Seebühne im Seeburgpark das Stück «Die Dreigroschenoper» zu sehen. Ein Stück mit Musik von Bertolt Brecht nach John Gays «The Beggar's Opera», übersetzt aus dem Englischen von Elisabeth Hauptmann und der Musik von Kurt Weill. Die Handlung kreist um den Konkurrenz- und Existenzkampf verschiedener «Geschäftsleute». Was ist ein Dietrich gegen eine Aktie, was ist das Ausrauben einer Bank gegen die Gründung einer Bank. Kurt Weill benutzte in seiner Musik zur «Dreigroschenoper» Elemente aus Jazz und Tango, Blues und Jahrmarkt-Musik, und garnierte sie mit ironischen Seitenhieben auf Oper und Operette.

Fr/Sa, 20.30 Uhr

Efach Einfach – Schwarze Stempelfarbe auf Papier

APPENZELL. Noch bis Ende Oktober sind Arbeiten von Stefan Steiner im grossen Skulpturensaal der Kunsthalle Ziegelhütte ausgestellt. Die Bücher werden in einer zusammen mit dem Künstler entwickelten Ausstellungsarchitektur gezeigt. Die Wandarbeiten entfalten im Dialog mit den Künstlerbüchern ihre Kraft als «farbige Augenblicke», die sowohl Resultate einer kontinuierlichen und konsequenten Arbeit am Malobjekt sind, aber vor allem als autonome Gestaltungen einer ganz besonderen Farbpoesie erkannt oder gelesen werden können.

Fr, 10–12 Uhr/Sa/So, 11–17 Uhr

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