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Zwölf vermisste Personen, weniger Aggressivität, mehr Wildpinkler: Die Olma-Bilanz der Stadtpolizei St.Gallen

Die Stadtpolizei St.Gallen zieht eine positive Bilanz: Die Olma und der Herbstjahrmarkt gingen ohne grössere Zwischenfälle über die Bühne. In teils Bereichen mussten mehr Bussen ausgestellt werden.
Besucherströme an der Olma. (Bild: Hanspeter Schiess)

Besucherströme an der Olma. (Bild: Hanspeter Schiess)

(stapo/chs) Die Olma und der Herbstjahrmarkt, welche vom 10. bis zum 20. Oktober stattfanden, gingen ohne grössere Zwischenfälle über die Bühne. Das schreibt die Stadtpolizei in einer Medienmitteilung.

WC-Konzept: Die beleuchteten WC-Anlagen waren an den Wochenenden jeweils bis 24 Uhr geöffnet. Die Anlagen waren für die Besucherinnen und Besucher durch die beleuchtete Beschilderung gut ersichtlich. Zusätzlich wurden die Örtlichkeiten der Toiletten wie schon im letzten Jahr auf der App MobileSG aufgeschaltet. Trotzdem musste in diesem Jahr die Stadtpolizei St.Gallen mehr Bussen wegen öffentlichem Urinieren ausstellen als 2018 (84 / im Jahr 2018 waren es 30).

Interventionen wegen Auseinandersetzungen: Die Stadtpolizei St.Gallen verzeichnet gesamthaft etwa gleich viele Interventionen wie im letzten Jahr. Dies, obwohl es gerade an den Wochenenden sehr viele Besucherinnen und Besucher an den Herbstjahrmarkt zog. Es zeigt sich, dass weniger Personen wegen aggressiven Verhaltens aufgefallen sind. Dafür musste die Stadtpolizei St.Gallen mehr wegen Tätlichkeiten ausrücken. Während den elf Tagen kam es zu keinen Zwischenfällen mit schweren Verletzungen. Sachbeschädigungen In diesem Jahr wurde der Stadtpolizei St.Gallen eine Sachbeschädigung gemeldet, bei welcher eine Glaswand beschädigt wurde. Die Fallbearbeitung wurde zuständigkeitshalber von der Kantonspolizei St.Gallen übernommen. Weitere Meldungen über Sachbeschädigungen liegen der Stadtpolizei St.Gallen aktuell nicht vor.

Rauchen in den Hallen: Auch in diesem Jahr büsste die Stadtpolizei St.Gallen Raucherinnen und Raucher, welche sich nicht an das Rauchverbot in den Olma-Hallen hielten. Total wurden zwei Personen gebüsst. Im Vergleich zum Vorjahr, in welchem 27 Bussen ausgestellt wurden, zeigt sich hier ein Rückgang. Dies, obwohl es in etwa gleich viele Kontrollen gab.

Vermisste Personen: Während den elf Tagen wurden zwölf Personen, hauptsächlich Kinder, bei der Stadtpolizei St.Gallen als vermisst gemeldet. Alle Personen konnten innert kurzer Zeit wieder aufgefunden und den Angehörigen oder Begleitpersonen übergeben werden.

Parking Breitfeld und Güterbahnhof St.Fiden: Die Parkplätze im Breitfeld und beim Güterbahnhof St.Fiden waren gut besucht. Während beim Güterbahnhof St.Fiden meist schon am Vormittag alle Parkplätze belegt waren, standen im Breitfeld jederzeit Parkplätze zur Verfügung. Im Umfeld des Veranstaltungsortes wurden über alle Tage jedoch deutlich mehr Bussen wegen Falschparkens ausgestellt als im Vorjahr. Wurden im Jahr 2018 bis Sonntagmorgen 446 Autofahrerinnen und Autofahrer gebüsst, so waren es im diesem Jahr 719. Ein Grund dürfte das schöne Wetter sein, welches viele Personen nach St.Gallen lockte.

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