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OLMA 2016: Mehr Wildpinkler, weniger Falschparker

Die Olma und der Herbstjahrmarkt sind laut Polizei in diesem Jahr ohne grössere Zwischenfälle verlaufen. Trotz mehr Wildpinklern und einigen beschädigten Anlagen fällt die Bilanz positiv aus.
In diesem Jahr hat die Polizei ihre Präsenz an der Olma verstärkt. (Bild: Urs Bucher)

In diesem Jahr hat die Polizei ihre Präsenz an der Olma verstärkt. (Bild: Urs Bucher)

ST.GALLEN.An den Wochenenden, an denen die Olma und der Herbstjahrmarkt traditionell viele Personen anzieht, verliefen weitgehend ruhig, schreibt die St.Galler Stadtpolizei in einer Mitteilung. Die im vergangenen Jahr eingeführten Massnahmen hätten sich auch in diesem Jahr wieder bewährt. "Aufgrund der aktuellen Lage in Europa und des immer wieder aggressiven und gewalttätigen Verhaltens gewisser Personen, hat die Stadtpolizei St.Gallen heuer aber nochmals ihre Präsenz erhöht." Man ziehe trotz einiger Vorfälle eine positive Bilanz.

Interventionen im Rahmen der Vorjahre
In Bezug auf aggressives Verhalten und Tätlichkeiten musste die Stadtpolizei St.Gallen nicht mehr ausrücken als im vergangenen Jahr. "Die Anzahl der Interventionen belaufen sich im Rahmen des Vorjahres. Zudem kam es zu keinen Zwischenfällen mit schweren Folgen wie Verletzungen", heisst es.

In diesem Jahr waren dennoch laut Communiqué wieder Sachbeschädigungen an mehreren Anlagen zu beklagen. Unbekannte haben Heizungen sowie Leitungen abgerissen. "Während den Reparaturarbeiten mussten die Anlagen kurzzeitig geschlossen werden. Der entstandene Schaden kann noch nicht beziffert werden."

WC-Anlagen besser beschriftet
Erhöht hat sich in diesem Jahr die Anzahl der Wildpinkler. 66 Ordnungsbussen wegen Urinierens wurden in diesem Jahr ausgestellt, 43 waren es im vergangenen Jahr. Trotz der Steigerung hat sich laut Stadtpolizei das WC-Konzept bewährt. "Die WC-Anlagen waren besser beschildert und an den Wochenenden jeweils bis 24 Uhr offen." Zusätzlich waren die Örtlichkeiten der Anlagen auf der Mobile-App der Stadt St.Gallen aufgeschaltet.

Weniger Bussen wegen Falschparkens
Weniger Bussen gab es in Sachen Verkehr. Gemäss Polizei wurden weniger Bussen wegen Falschparkens erteilt. Wurden im vergangenen Jahr 722 Autofahrerinnen und Autofahrer gebüsst, so wurden bis Sonntagmorgen 637 Bussen ausgestellt. Die Parkplätze im Breitfeld und beim Güterbahnhof St.Fiden waren gut besucht.

Auf stabilem Niveau bewegen sich die Bussen in Sachen Rauchverbot. So wurden in diesem Jahr 76 Personen in den Olma-Hallen gebüsst. Im Vorjahr waren es 70. (stapo/lex)

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