Offa-Bilanz: Zwei Prozent mehr Besucher als im Vorjahr – weniger Arbeit für die Polizei

Die Offa konnte in diesem Jahr mehr Besucher als im Vorjahr verzeichnen. Entsprechend positiv fällt die Bilanz des Veranstalters aus. Auch die Stadtpolizei St.Gallen zeigt sich zufrieden. Sowohl die Offa als auch der Frühlingsjahrmarkt verliefen ohne nennenswerte Zwischenfälle.

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An der diesjährigen Offa haben 505 Aussteller ihre Produkte präsentiert. (Bild: Adriana Ortiz Cardozo)

An der diesjährigen Offa haben 505 Aussteller ihre Produkte präsentiert. (Bild: Adriana Ortiz Cardozo)

(stm/pab) Die 43. Ausgabe der Offa hat in fünf Tagen 96'000 Besucherinnen und Besucher auf das Messegelände gelockt. Gemäss Mitteilung der Messeleitung ist das eine Steigerung von über zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bei einer von den Veranstaltern durchgeführten Umfrage hätten sich zudem 92 Prozent der Besucher positiv zur diesjährigen Offa geäussert. Dementsprechend positiv fällt auch die Bilanz im Schlussbericht aus. Katrin Meyerhans, Abteilungsleiterin Publikumsmessen bei den Olma Messen St.Gallen, sagt:

«Die hohe Beliebtheit der Offa zeigt uns, dass die breite Angebotspalette kombiniert mit echten Erlebnissen sehr gut ankommt.»

An der diesjährigen Offa haben 505 Aussteller ihre Produkte präsentiert. Die nächste Offa findet vom vom 15. bis 19. April 2020 statt.

Eine ruhige Offa für die Stadtpolizei

Auch die Stadtpolizei St.Gallen zieht eine positive Bilanz, wie sie in einer Mitteilung schreibt. Gegenüber den Vorjahren gab es weniger Interventionen. Wenn die Stadtpolizei intervenierte, tat sie dies bei Auseinandersetzungen zwischen Personen oder erbrachte Hilfeleistungen. In diesem Jahr mussten erfreulicherweise keine Personen in Gewahrsam genommen werden.

Auch an der diesjährigen Offa führte die Stadtpolizei St.Gallen Raucherkontrollen in den Hallen durch. Dabei wurden rund zehn Personen und damit erneut weniger als in den Vorjahren gebüsst, welche das Rauchverbot missachtet hatten. Wie in den vergangenen Jahren wurde das Gebiet des Frühlingsjahrmarktes, insbesondere auch Seitenstrassen, auf «Wildpinkler» überprüft. Dabei mussten weniger als zehn Personen gebüsst werden, weil sie im öffentlichen Raum urinierten, anstatt die WC-Anlagen zu nutzen.

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