Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Österreicher wollen Ostschweizer Luchs

Der österreichische Nationalpark Kalkalpen hat ein Problem mit Wilderern. Sie haben den gesamten männlichen Luchsbestand ausgerottet. Nun soll ein Tier aus der Ostschweiz her. Ob ihm nicht dasselbe Schicksal blüht, wird sich zeigen.
Martin Rechsteiner
Ein Ostschweizer Luchsmännchen soll demnächst auf Österreich übersiedelt werden. (Bild: Daniel Hubacher)

Ein Ostschweizer Luchsmännchen soll demnächst auf Österreich übersiedelt werden. (Bild: Daniel Hubacher)

Der Luchs hat es nicht leicht in Österreich. Wilderer machen ihm das Leben schwer. Immer wieder werden Tiere tot gefunden oder sie verschwinden – etwa in die Tiefkühltruhe eines Präparators, wie jüngst bekannt wurde. Der Nationalpark Kalkalpen in Oberösterreich muss nun um seine Luchse bangen. In seinem Bestand herrscht akuter Männermangel. Alle männlichen Tiere, die für das Wiederansiedlungsprogramm im Park ausgesetzt worden waren, sind vermutlich illegal geschossen worden. Um seine Luchspopulation zu retten, werden dringend Luchsmännchen benötigt. Abhilfe suchen die Österreicher nun in der Ostschweiz.

Mehr zum Thema in der gedruckten Ausgabe und im E-Paper vom 11. März.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.