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OASG: Reggae, Rock und Romantik: Diese Künstler spielen am OpenAir St.Gallen 2018 auf den Nebenbühnen

Die Headliner sind bereits bekannt. Jetzt geben die Organisatoren des OpenAir St.Gallen 2018 auch das Singer-Songwriter-Programm der Campfire Stage und der Plaza Bühne bekannt.
Viel Liebe fürs Open Air: Das Festival im Sittertobel findet dieses Jahr zum 41. Mal statt. (Bild: Peer Füglistaller)

Viel Liebe fürs Open Air: Das Festival im Sittertobel findet dieses Jahr zum 41. Mal statt. (Bild: Peer Füglistaller)

Das OpenAir St.Gallen ist über die vergangenen Jahre zu einem Festivaldorf gewachsen. Neben dem Programm auf den Hauptbühnen gibt es am Festival vom 28. Juni bis 1. Juli auch dieses Jahr Alternativen zu sehen und hören. Auf der Plaza Bühne, die auf dem Hügel gegenüber der Sitterbühne steht, versprechen die Organisatoren einen "Mix aus Exotik, buntes Treiben und Stimmung", wie es in einer Medienmitteilung heisst.

Unter anderem treten auf der Plaza Bühne das Akustikduo Steiner & Madlaine, die Balkanband Šuma Covjek und die Gypsymusiker Zephyr Combo auf. El Flecha Negra, Musiker aus Chile, Peru, Spanien und Deutschland. verbinden traditionelle Stile wie Cumbia und Reggae mit Mestizo und peruanischen Chicha Sounds. Jazzige Klänge generieren Les Touristes und die Bieler Band Mirakolo. Auch der Folk ist nicht fern: Nebst den Dead Flowers erzählt Long Tall Jefferson Geschichten mit seiner Gitarre und macht fein austarierte Americana. Abgerundet wird das musikalische Programm mit den Ostschweizern Coniglio Connection sowie Blind Butcher aus Luzern, die abstrakten Rock spielen. Neben Musik steht das gesprochene Wort auf dem Programm: Vier Mal treten Wortakrobaten auf - etwa der Ostschweizer Slam-Poet Renato Kaiser.

Künstler aus der Region am Lagerfeuer

"Lagerfeuerromantik" soll auf der Campfire Stage aufkommen. Von Donnerstagabend bis Sonntagnachmittag werden regionale Künstler und eine internationale Band dort auftreten. Adam's Wedding spielen bodenständigen Folk Rock, vermischt mit Indie-Klängen. Der Wahlzürcher mit Rheintaler Wurzeln René Greenfield erzählt Geschichten über die bittersüsse Liebe. Die junge Singer-Songwriterin Leonie Prater gibt melancholische Klänge von sich.

Ebenfalls solo tritt Daniel Inauen aka very ape auf, der alles aufs Wesentliche reduziert: Akustikgitarre und Gesang. Das Duo Make Plain nimmt die Zuhörer mit auf eine elektronisch-akustische Klangreise durch die Genres Folk, Blues und Rock n’ Roll. Die Ungaren von Papaver Cousins hingegen lassen sich von Tom Waits inspirieren und besingen in folkiger Manier ihre Wünsche, Träume und Ängste. Weiter mit Folk und Americana geht's mit The Cavers aus Bern. Tobias Carshey, der als Schweizer Matt Corby gehandelt wird, tritt ebenfalls auf. (pd/lim)

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