Nutzerzahlen steigen nach Bibliotheksfusion

RAPPERSWIL-JONA. Die neue Stadtbibliothek Rapperswil-Jona hat ihr erstes Betriebsjahr hinter sich. Sie entstand aus der Fusion der Bibliotheken Jona und Rapperswil, deren Betrieb im März 2014 endete. Die Zahlen der neuen Bibliothek sind vielversprechend, wie die «Südostschweiz» schreibt.

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RAPPERSWIL-JONA. Die neue Stadtbibliothek Rapperswil-Jona hat ihr erstes Betriebsjahr hinter sich. Sie entstand aus der Fusion der Bibliotheken Jona und Rapperswil, deren Betrieb im März 2014 endete. Die Zahlen der neuen Bibliothek sind vielversprechend, wie die «Südostschweiz» schreibt. Über 290 000 Medienausleihen wurden im ersten Jahr registriert. 2013 waren die beiden früheren Bibliotheken zusammen auf knapp 250 000 Ausleihen gekommen. Die Anzahl der aktiven Kunden stieg markant – von 2441 auf 4289. Die Zahl der Neukunden verdreifachte sich von 639 auf 1825. Allerdings erhöhte sich auch das Betriebsbudget – von 650 000 auf 850 000 Franken.

Die Kunden nutzen die Möglichkeit der Ausleihe mittels elektronischer Terminals – wie es sie etwa auch in der St. Galler Bibliothek Hauptpost gibt – fleissig: 90 Prozent der Ausleihen werden mittlerweile auf diesem Weg vorgenommen. Für die Zukunft hat sich die Stadtbibliothek Rapperswil-Jona mehrere Projekte vorgenommen, etwa verstärktes Marketing für die Download-Medien. (av)

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