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Nach Notbremsung: Hier prügeln sich Zürcher und St.Galler Hooligans

Rund 50 vermummte GC-Chaoten haben sich am Samstag beim Bahnhof Kempttal mit St.Galler Hooligans geprügelt. Die St.Galler hatten auf dem Weg nach Zürich die Notbremse im Extrazug ausgelöst.

(red) Es war eine wüste Prügelei mit Ansage: Als St.Galler Anhänger am Samstagnachmittag auf dem Weg nach Zürich im Extrazug die Notbremse zogen, warteten bereits 50 vermummte GC-Fans am Bahntrassee in Kempttal.

Die beiden Gruppierungen gingen aufeinander los, es kam zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung. Dabei wurden verschiedene Personen zu Boden geschlagen. Bereits nach wenigen Minuten stiegen die FCSG-Fans wieder in den Zug, die GC-Hooligans entfernten sich zu Fuss. Die Zürcher Kantonspolizei rückte laut «FM1Today» aus. Bis sie in Kempttal eintraf, war der Zug aber bereits wieder losgefahren. Der Zürcher Kapo-Sprecher Ralph Hirt sagte gegen über «FM1Today»: «Wir haben nicht gesehen, was genau passiert ist. Niemand wollte Anzeige erstatten.»

Auch bei der St.Galler Stadtpolizei und den SBB hat man Kenntnis vom Vorfall. SBB-Sprecher Reto Schärli sagt: «Es passiert leider sehr oft, dass bei Extrazügen zu Auswärtsspielen die Notbremse gezogen wird.»

Bereits am späten Samstagabend war bekannt geworden, dass der Extrazug nach Zürich wegen einer Notbremsung in Kempttal halten musste.

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