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Neue Intensivpflegestation drängt

ST.GALLEN. Die Intensive-Pflegestation des Ostschweizer Kinderspitals entspricht nicht mehr den schweizweit geltenden Anforderungen. Ein Neubau ist geplant – doch: Das Bauvorhaben ist blockiert.
Die Visiere für den Erweiterungsbau des Ostschweizer Kinderspitals stehen. (Bild: Urs Bucher)

Die Visiere für den Erweiterungsbau des Ostschweizer Kinderspitals stehen. (Bild: Urs Bucher)

Für den geplanten Erweiterungsbau für die Intensivpflegestation des Ostschweizer Kinderspitals wird mit einer Bauzeit von einem Jahr und Kosten von neun Millionen Franken gerechnet. Das Projekt ist längst aufgegleist, die Bewilligung der Stadt St.Gallen liegt vor. Und dennoch geht es nicht vorwärts. Der Eigentümer eines nahen Mehrfamilienhauses hat Rekurs eingereicht – und so lange ist das Bauvorhaben blockiert.

Das bereitet den Spitalverantwortlichen einige Sorgen, denn: Ihre Intensivpflegestation ist veraltet. Das hat auch die Schweizerische Gesellschaft für Intensivpflegemedizin festgestellt – und Verbesserungen gefordert. Droht dem Kinderspital der Entzug der Bewilligung für die Station?

Mehr zum Thema in der gedruckten Ausgabe und im E-Paper vom 11. August.

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