Neue Details zu Kinderporno

ST. GALLEN. Das Video mit kinderpornographischem Inhalt, das an der Primarschulhaus Grossacker in St. Gallen aufgetaucht ist, soll selbst gedreht worden sein. Gegenüber «20 Minuten» sagten mehrere Schulkinder, welche das Video gesehen haben, dass darin zwei männliche 3.-Klässler vorkämen.

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ST. GALLEN. Das Video mit kinderpornographischem Inhalt, das an der Primarschulhaus Grossacker in St. Gallen aufgetaucht ist, soll selbst gedreht worden sein. Gegenüber «20 Minuten» sagten mehrere Schulkinder, welche das Video gesehen haben, dass darin zwei männliche 3.-Klässler vorkämen. Gefilmt haben soll das Ganze eine 14-Jährige. Die Kantonspolizei St. Gallen bestätigt noch dementiert, ob es sich tatsächlich um kinderpornographisches Material handelt.

Publik geworden war der Fall nach einem Bericht in der Ostschweiz am Sonntag. In einem Elternbrief hatte die Schulleitung den Eltern mitgeteilt, dass ein Video mit kinderpornographischem Inhalt in einem Gruppenchat verbreitet worden sei, dem viele Schüler aus der sechsten Klasse angehörten. Die Mehrheit der übrigen Kinder der Schulstufe habe das Video gesehen. Der Fall liegt nun bei der Staatsanwaltschaft. (red.)