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Neuausrichtung bei Medienpreisen

Kategorien Der Radio- und Fernsehpreis der SRG Ostschweiz und der Ostschweizer Medienpreis werden ab 2018 an einer gemeinsamen Preisverleihung überreicht. Die Stiftung Ostschweizer Medienpreis und die SRG Ostschweiz wollen enger zusammenarbeiten. Die beiden Preise bleiben aber unabhängig, wie die SRG Ostschweiz und die Stiftung Ostschweizer Medienpreis gestern mitteilten.

Die SRG Ostschweiz verleiht den jährlichen Radio- und Fernsehpreis bereits seit 1952 und die Stiftung Ostschweizer Medienpreis besteht seit dem Jahr 2000. Beide Institutionen verfolgen nach eigenen Angaben das gleiche Ziel: die Förderung und Unterstützung von Qualitätsjournalismus in der Ostschweiz. Um dem Anliegen mehr Gehör zu verschaffen, werden die bisher getrennt durchgeführten Preisverleihungen in Zukunft an einer gemeinsamen Veranstaltung zusammengeführt, erstmals am 13. Dezember 2018 in St. Gallen. Der Ostschweizer Medienpreis wird neu ausgerichtet. Die bisherige Unterteilung in verschiedene Kategorien fällt weg. Damit soll Raum für neue Formate geschaffen werden. Künftig wird nur ein Preis ausgerichtet. Er wird aufgewertet und mit 10000 Franken dotiert. Die Preissumme des Radio- und Fernsehpreises beträgt ebenfalls 10000 Franken. (sda)

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