Nein-Komitee gegründet

ST. GALLEN. Am 24. November entscheidet das Schweizer Stimmvolk, ob es mit der 1:12-Initiative lohnbeschränkende Massnahmen einführen will. Gegen dieses «staatliche Lohndiktat» hat sich ein überparteiliches St.

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ST. GALLEN. Am 24. November entscheidet das Schweizer Stimmvolk, ob es mit der 1:12-Initiative lohnbeschränkende Massnahmen einführen will. Gegen dieses «staatliche Lohndiktat» hat sich ein überparteiliches St. Galler Komitee «Nein zur 1:12-Initiative» mit Vertretern aus CVP, FDP, SVP, BDP und GLP sowie Vertretern aus Gewerbe, Dienstleistungsunternehmen und Industrie gebildet. Das Komitee wehrt sich «gegen diese wirtschaftsfeindliche Initiative», da sie zu weiterer staatlicher Überwachung führe, die Finanzierung der Sozialwerke gefährde und massive Steuerausfälle verursache. (red.)

www.1-12-nein.ch