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Nahe und ferne Länder, andere Schulsysteme

ST. GALLEN. In einem dreiwöchigen Praktikum haben Studierende der Pädagogischen Hochschule des Kantons St. Gallen (PHSG) andere Schulsysteme kennengelernt. Zum viertenmal schnupperten Studierende des Studiengangs Kindergarten und Primarschule «fremde Schulluft».

ST. GALLEN. In einem dreiwöchigen Praktikum haben Studierende der Pädagogischen Hochschule des Kantons St. Gallen (PHSG) andere Schulsysteme kennengelernt. Zum viertenmal schnupperten Studierende des Studiengangs Kindergarten und Primarschule «fremde Schulluft». Verteilt auf 13 Länder und über 40 Destinationen gestalteten 150 angehende Lehrpersonen den Schulunterricht aktiv mit. Das Fremdsprachassistenzpraktikum (FAP) ist ein Bestandteil des Studiengangs Kindergarten und Primarschule der PHSG. «Die Studierenden sind über den Globus verteilt, um in anderen Ländern ihre Sprachkompetenz zu erweitern. Beim Unterrichten wenden sie die Fremdsprache täglich an und durch neue Erfahrungen mit anderen Methoden wird auch die didaktische Kompetenz gefördert», sagt FAP-Organisator Michael Wirrer. «So unterschiedlich wie die Destinationen, sind auch die Bedingungen vor Ort.»

Erfahrungen auswerten

An der am 10. August in Rorschach stattfindenden Tagung werden nun die Erfahrungen ausgetauscht und ausgewertet. In sogenannten Flashlights geben zehn Studierende einen kurzen Einblick in «ihre» Schule. Diese Kurzpräsentationen spiegeln die Vielfalt und machen deutlich, dass die Aussage «andere Länder, andere Sitten» auch auf die Schule zutrifft. Anschliessend folgt ein Austausch in Gruppen und die Möglichkeit, in einen vertiefteren Dialog zu treten. Gegenseitig berichten die Teilnehmenden über Höhepunkte und stellen ihre erfolgreichste Lektion vor.

Frankophone Destinationen

In den vergangenen drei Jahren wurde ein breites internationales Kontaktnetz mit Gastschulen in den USA, in Kanada, Grossbritannien, Irland, Belgien, Schottland und der Westschweiz aufgebaut. Eine Mehrzahl der Schulen besitzt folglich bereits Erfahrungen mit dem FAP. Da die Zahl der Studierenden kontinuierlich steigt, kommen stets weitere Destinationen hinzu. Neu dabei sind Schulen aus dem Kanton Neuenburg und dem kanadischen Québec Ville. Die frankophonen Destinationen liegen im Trend. (red.)

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