Nach Unfall mit fünf Fahrzeugen und drei Verletzten: Autobahnabschnitt bei Rheineck mehrere Stunden gesperrt

Am späten Sonntagabend ist es auf der Autobahn A1 zu einem Selbstunfall mit Auffahrkollision und einem Folgeunfall gekommen. Dabei zogen sich drei Personen leichte Verletzungen zu. Sie wurden von der Rettung ins Spital gebracht. Die Autobahn A1 war in Richtung St.Margrethen für mehrere Stunden gesperrt.

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(kapo) Ein 41-jähriger Mann war mit seinem Auto in Richtung St.Gallen unterwegs. Aus zurzeit unbekannten Gründen kam sein Auto auf der Autobahnbrücke rechts von der Fahrbahn ab und streifte die Leitplanke. Das Auto wurde abgewiesen und fuhr über die Fahrbahn auf den Überholstreifen, wo es schliesslich zum Stillstand kam. Ein nachfahrender 55-jähriger Autofahrer bemerkte das stillstehende Auto und leitete eine Vollbremsung ein. Trotzdem kollidierte sein Auto mit dem Auto des 41-Jährigen. Ein zweiter nachfahrender 34-jähriger Autofahrer konnte sein Auto ebenfalls nicht mehr rechtzeitig abbremsen. Folglich kam es zu einer weiteren Kollision mit dem Auto des 41-Jährigen.

Beim Unfall wurden drei Personen verletzt.

Beim Unfall wurden drei Personen verletzt.

Bild: Kantonspolizei St.Gallen

Kurze Zeit später fuhr ein 30-jähriger Mann mit seinem Auto auf den Unfall zu. Er bremste sein Auto bis zum Stillstand ab. Eine nachfahrende 25-jährige Frau konnte nicht mehr rechtzeitig anhalten. Folglich kollidierte sein Auto mit dem Autoheck des 30-Jährigen.

Drei Personen verletzt

Durch die Unfälle verletzten sich laut einer Mitteilung der Kantonspolizei St.Gallen der 41-Jährige, der 30-Jährige sowie ein Mitfahrer leicht. Sie wurden von der Rettung ins Spital gebracht. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Franken geschätzt.

Die Autobahn A1 in Richtung St.Gallen musste für rund drei Stunden gesperrt werden. Neben mehreren Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen standen auch zwei Rettungswagen, die Feuerwehr sowie der Unterhaltsdienst im Einsatz.

Der entstandene Sachschaden beträgt mehrere zehntausend Franken.

Der entstandene Sachschaden beträgt mehrere zehntausend Franken.

Bild: Kantonspolizei St.Gallen