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Nach Finalmarathon in Wimbledon: Roger Federer entspannt mit Familie im Alpstein

Er liebt die Ostschweiz: Tennisstar Roger Federer wurde im Alpstein gesichtet. Nur drei Tage nach seinem Final-Krimi in Wimbledon weilt er mit seiner Familie und Freunden auf dem Hohen Kasten.
Raphael Rohner
Roger Federer machte einen entspannten Eindruck bei seinem Besuch im Alpstein. (Bild: instagram)

Roger Federer machte einen entspannten Eindruck bei seinem Besuch im Alpstein. (Bild: instagram)

«Er war ganz entspannt und wirkte sehr locker», sagt ein Leserreporter gegenüber Tagblatt über die Begegnung mit dem Profisportler. Roger Federer sei am Mittwoch mit seiner Familie und Freunden im Restaurant Hoher Kasten eingekehrt. Unscheinbar im weissen T-Shirt mit einem aufgedruckten Krümelmonster, dunkler Hose und Baseball-Mütze.

Roger Federer zu Beginn nicht erkannt

«Die Leute haben ihn zu Beginn gar nicht erkannt, erst als einige mit ihm Fotos machen wollten, wurde klar, wer da steht», sagt er weiter. Er selber habe auch ein Bild gemacht. Der Tennisstar habe gemütlich mit den Leuten geredet und sei dann entspannt davon gegangen.

Und auch in den Sozialen Medien kursieren bereits einige Selfies mit King-Roger. Darunter wird spekuliert, wo er als nächstes auftauchen wird. «D'Mirka schlooft mit de Goofe im Hof Wiisbad», schreibt etwa eine Facebook-Userin unter einem Bild.

Später postete auch das Bergrestaurant Plattenbödeli ein Bild mit Roger Federer auf Instagram. «Hät öös gfreut», schrieben die Bergwirte auf der Sozialen Plattform. Auf dem Bild posieren die Wirte mit dem Tennisstar.

Immer wieder im Alpstein unterwegs

Beim Drehrestaurant Hoher Kasten freute man sich über den Besuch von Roger Federer. Gross kommentieren wolle man diesen aber nicht, hiess es auf Anfrage. Man habe zwar Fotos gemacht, ansonsten aber den Sportler und seine Familie wie jeden anderen Gast ganz normal bedient.

Der Besuch Federers auf dem Hohen Kasten ist nicht der erste in der Ostschweiz. Immer wieder weilt der Tennisprofi im Alpstein. Im Sommer 2016 besuchte er etwa das Berggasthaus Aescher und den Seealpsee. Auch damals wurde um seine Visite keine grosse Geschichte gemacht. Denn: Federer und seine Familie wurden nicht auf Anhieb erkannt.

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