Mutmasslicher Brandstifter vor Gericht

Lömmenschwil. Der mutmassliche Feuerteufel von Lömmenschwil kommt vor Gericht: Dem Bauernsohn wird vorgeworfen, auf dem Hof seiner Eltern und dem Nachbarbetrieb mehrere Brände gelegt zu haben. 2009 brannte es bei den beiden Bauernfamilien innerhalb von sechs Wochen fünf Mal.

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Lömmenschwil. Der mutmassliche Feuerteufel von Lömmenschwil kommt vor Gericht: Dem Bauernsohn wird vorgeworfen, auf dem Hof seiner Eltern und dem Nachbarbetrieb mehrere Brände gelegt zu haben. 2009 brannte es bei den beiden Bauernfamilien innerhalb von sechs Wochen fünf Mal.

Die Anklage wirft dem Angeschuldigten mehrfache vollendete und mehrfache versuchte Brandstiftung vor. Der damals 20-Jährige soll im Herbst 2009 in Lömmenschwil Angst und Schrecken verbreitet haben – auch im eigenen Elternhaus, wo niemand etwas vom nächtlichen Treiben des jungen Mannes ahnte. Zwei Tage nach dem letzten Brand nahm die Polizei den 20jährigen Bauernsohn auf Antrag der Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft. Drei Monate später wurde er wieder freigelassen, weil der Verdacht gegen ihn nicht erhärtet werden konnte. (sda)