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MOTORSPORT: Bergrennen Hemberg ohne Supermoto Hillclimb

Das Bergrennen Hemberg findet in diesem Jahr ohne den Supermoto Hillclimb statt. Grund dafür seien "nicht lösbare Terminkollisionen", schreibt das Organisationskomitee.
Der Verband Auto Sport Schweiz prüft ein Disziplinarverfahren gegen das Bergrennen Hemberg. (Bild: Michael Hug)

Der Verband Auto Sport Schweiz prüft ein Disziplinarverfahren gegen das Bergrennen Hemberg. (Bild: Michael Hug)

Das Bergrennen Hemberg findet auch im Jahr 2018 statt - allerdings mit geändertem Programm. Das OK verzichtet dieses Jahr auf die Durchführung eines Supermoto Hillclimbs. Ziel war, beiden Motorsport-Szenen am Hemberg eine Plattform für ihre Trainings- und Rennläufe zu bieten. Wegen nicht lösbarer Terminkollisionen musste das OK auf seinen Entscheid zurückkommen, heisst es in einer Medienmitteilung.

Im Jahr 2012 führte der Verein Bergrennen Hemberg erstmals das neue Bergrennen auf der Strecke von der Schwandsbrugg hinauf ins Dorf Hemberg durch. "Oberstes Ziel war eine professionelle Durchführung der Motorsportveranstaltung, weshalb der Verein im Rennbetrieb auf die Dienste des ACS Thurgau setzte", heisst es in der Medienmitteilung weiter. Eine ähnliche Organisation und Arbeitsteilung war für 2018 vorgesehen, so dass der SAM die Rennstrecke am Hemberg für einen Supermoto Hillclimb nutzt. In den fortschreitenden Vorbereitungen habe sich gezeigt, dass Terminkollisionen mit anderen Supermoto-Veranstaltungen nicht gelöst werden könnten. "Eine Konkurrenzierung derselben Rennserie am gleichen Wochenende kommt für das OK des Bergrennens Hemberg aber nicht in Frage."

Noch bis vor wenigen Monaten, war unklar, ob das Rennen im Jahr 2018 überhaupt statt finden wird. Im Juni 2017 war beim Bergrennen im Toggenburg der ehemalige "Top Gear"-Star Richard Hammond verunfallt. Die Organisatoren des Rennens waren nach dem Unfall von Auto Sport Schweiz (ASS) gebüsst worden. Dennoch hat sich das OK für eine erneute Durchführung entschieden - am 9. und 10. Juni. (pd/lim)

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