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Mit dem Burkaverbot ein Zeichen setzen

«Gegen Burka, Nikab und Bankräuber», Ausgabe vom 1. Oktober
Ruth Meisser

Das Burkaverbot muss diskutiert werden. Mit dem Verbot können wir ein Zeichen setzen gegen einen groben Verstoss der Menschenrechte. Viele dieser Verletzungen geschehen im Verborgenen: Zwangsverheiratung, Genitalverstümmelung, Beschneidung, Versklavung von Dienstboten in Botschaften, Freiheitsberaubung durch Burka etc. Durch eine öffentlich getragene Burka wird die Unterdrückung der Frau sichtbar manifestiert und ihre Unterwerfung unter männliche Vorherrschaft und Vormundschaft demonstriert. Dies verstösst klar gegen unsere Verfassung, die jedem Menschen Schutz gewährt vor Diskriminierung und das Recht auf persönliche Freiheit und Bewegungsfreiheit garantiert. Die Gepflogenheiten in anderen Ländern sind deren Sache. Hier in der Schweiz sollten wir unsere abendländischen, freiheitlichen Werte verteidigen und durchsetzen. Wegen Touristeneinnahmen dürfen wir unsere Rechtsstaatlichkeit nicht unterwandern lassen. Der dümmlich anmutende Beitrag von Silvan Lüchinger trägt wenig zu einer ernsthaften Diskussion bei. Bei der Versklavung von Frauen darf nicht geschwiegen werden.

Ruth Meisser

Gfeld 9, 9043 Trogen

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