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MINUSTEMPERATUREN: Das grosse Zittern dauert noch bis Donnerstag

In der Ostschweiz herrschen die tiefsten Temperaturen seit Jahresbeginn. Mit Plustemperaturen ist in den meisten Gegenden erst am Wochenende zu rechnen - wenn der Regen kommt.
Johannes Wey
Auf dieser Rorschacher Bank mag niemand sitzen. (Bild: Benjamin Manser (24. Februar 2018))

Auf dieser Rorschacher Bank mag niemand sitzen. (Bild: Benjamin Manser (24. Februar 2018))

Das Quecksilber klettert heute schweizweit nicht über 0 Grad. Wie kalt ist es wirklich? Wie tief sind die gefühlten Temperaturen? Und wann wird es wärmer? Denise Praloran von Meteo Schweiz hat antworten.

Die ganze Schweiz spricht von der Kältewelle. Wie kalt ist es in der Ostschweiz?
Heute Morgen haben wir in den niederen Lagen zwischen -9 und -11 Grad gemessen, in der Stadt St.Gallen waren die Temperaturen mit einem Tiefstwert von -12,8 Grad noch etwas tiefer. Jetzt, da die Sonne aufgegangen ist, wird es ein paar Zehntel wärmer.

Das fühlte sich aber bedeutend kälter an.
Die gefühlten Temperaturen, bei denen auch der Wind mit einbezogen wird, sind tatsächlich tiefer. Hier liegen die Werte bei -16 bis -19, in der Stadt St.Gallen gar bei -21 Grad.

Gibt es hier Unterschiede zur übrigen Schweiz?
Die Temperaturen sind eigentlich auf der ganzen Alpennordseite vergleichbar, in der Westschweiz war es wegen des Windes mit -7 bis -9 ein Spürchen wärmer.

Bild: Urs Bucher
Bild: Donato Caspari
Bild: Urs Bucher
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Bild: Donato Caspari
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Bild: Urs Bucher
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Bild: Andrea Stalder
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Bild: Ralph Ribi
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Bild: Ralph Ribi
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Bild: Urs Bucher
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Bild: Sabrina Stübi
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Bild: Ralph Ribi
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Bild: Benjamin Manser
Bild: Benjamin Manser
Bild: Benjamin Manser
Bild: Benjamin Manser
Bild: Benjamin Manser
Bild: Benjamin Manser
Bild: Benjamin Manser
Bild: Benjamin Manser
Bild: Benjamin Manser
Bild: Benjamin Manser
Bild: Benjamin Manser
Bild: Benjamin Manser
Bild: Benjamin Manser
Bild: Benjamin Manser
58 Bilder

Die Kältewelle in der Ostschweiz

Wie verteilen sich die Tiefstwerte in der Ostschweiz?
Auf dem Säntis wurden -23,9 Grad gemessen. Da kann es im Lauf des Tages aber auch noch kälter werden. Im Rheintal sind die Temperaturen etwas höher, in Oberriet lag der Tiefstwert bei -9,5 Grad. Dazwischen liegen Ebnat-Kappel und Güttingen mit -10,8. St.Gallen gehört von den dichter besiedelten Gebieten sicher zu den kältesten der Schweiz.

Sommerlinde im Winter (Bild: H.-J. Nüesch)
Eis-"Mähnen" auf der Rückseite einer Parkbank in Romanshorn. (Bild: Michèle Schneider)
Bojen inmitten von Eisschollen im Hafen Romanshorn. (Bild: Michèle_Schneider)
Wohl niemand setzt sich au diese Eisbank. (Bild: Jürg Baumann)
Wunderschöne Eisgebilde zur blauen Stunde in Horn am Bodensee. (Bild: Remo Schläpfer)
Das Motive-Festival am Bodensee, hier in Romanshorn (Bild: Walter Schmidt)
Eisige Parkbank in Romanshorn. (Bild: Wendolin Stieger)
Bodenseeufer von Eis überzogen, Romanshorn. (Bild: Wendolin Stieger)
Hafen Romanshorn in Winterstarre. (Bild: Wendolin Stieger)
Eisskulpturen türmen sich über der Hafenmauer von Romanshorn. (Bild: Michèle Schneider)
Am Bodensee wird Wind und Wetter entgegengehalten, hier in Horn. (Bild: Remo Schläpfer)
Eisskulptur beim Leuenfall AI (Bild: Gust Ledergerber)
Unterer Gäbris (Bild: H.-J. Nüesch)
Eiszeit in Arbon (Bild: Helena Krüsi)
vereiste Schilfhalme (Bild: Anna Epper)
vereiste Schilfhalme (Bild: Anna Epper)
...die Kälte haz auch Ihre schönen, bizarren Seiten ... (Bild: Peter Ilg)
durch die eiskalte Schlucht (Bild: Verena Schönenberger)
Die eisige Bise in Berlingen friert Ufer und Fotograf ein. (Bild: Uwe-Andreas Kurle)
Warten auf den Frühling in Horn. (Bild: Jiri Konopka)
Schneeflocken. (Bild: Ruth Kessler)
Treppe von einem Strandhaus ins Wasser durch die starke Bise vereist. (Bild: Thomas Ammann)
Treibholz bei Horn, früher begehrtes Brennholz. (Bild: Franz Häusler)
Nicht am Meer, sondern am Bodensee, genauer in Horn. (Bild: Jiri Konopka)
Rorschach, hinter dem Kornhaus. (Bild: Thomas F. Müller)
Vereiste Seepromenade mit aufgewühltem See in Rorschach. (Bild: Elias Wirth)
Blick von Kesswil nach Uttwil bei starker Bise. (Bild: Thomas Ammann)
Teich bei der Alterssiedlung Sattelbogen in Bischofszell (Bild: Thomas F. Müller)
Anlegestelle Horn. Harte aber ergiebige Zeiten für Hobbyfotografen. (Bild: Franz Häusler)
Schilf kriegt kalte Füsse bei Horn. (Bild: Franz Häusler)
Bissige Eisbise bei Horn. (Bild: Franz Häusler)
Eiszeit in Rorschach. (Bild: Res Lerch)
Eiszeit in Rorschach. (Bild: Res Lerch)
Eiszeit in Rorschach. (Bild: Res Lerch)
Kunst der Natur in Romanshorn. (Bild: Hansjürg Oesch)
Durch die starke Bise und die Gischt vereister Schilf in Uttwil. (Bild: Thomas Ammann)
mit Eis überfrorene Steine am Altbach. (Bild: Marc Bollhalder)
Spezielle Eisskulpturen am Altbach. (Bild: Marc Bollhalder)
Sibirische Verhältnisse. (Bild: Renate Wachsmuth)
Fire Ice: schneeflocke in der Feuerschale. (Bild: Thomas Rupp)
Eiszeit am Bodensee. (Bild: Gabriela Hausammann)
Windiger Eistag am Bodensee. (Bild: Hanspeter Berger)
Teamwork von Februarkälte und starker Bise. (Bild: Hanspeter Berger)
Die Bise hat wahre Kunstwerke geschaffen. (Bild: Hansjürg Oesch)
LUCY9614123
eisige Zeiten. (Bild: Verena Schönenberger)
Winterwunderland (Bild: Remo Schläpfer)
Inseli-Hafen. (Bild: Thomas Müller)
Eistreppe in Romanshorn. (Bild: Thomas Müller)
Eis am Stiel_3 (Bild: Thomas Müller)
Gischt (Bild: Thomas Müller)
Eis am Stiel_2 (Bild: Thomas Müller)
Eis am Stiel_1 (Bild: Thomas Müller)
Wintergoldhähnchen (Bild: Aeschlimann)
Rauhreif im Wald (Bild: Aeschlimann)
Auf eigene Gefahr! (Bild: Ruth Maru Zürcher)
Kunstwerk in Eis. (Bild: Bruno Gschwend)
Inselhafen Romanshorn. (Bild: Lukas Gäumann)
Inselhafen Romanshorn. (Bild: Lukas Gäumann)
Inselplatte Romanshorn. (Bild: Lukas Gäumann)
Hydrelpark Romanshorn. (Bild: Lukas Gäumann)
Hydrelpark Romanshorn. (Bild: Lukas Gäumann)
"Picki" am Gäbrisseeli. (Bild: Trudi Schmid, Trogen)
In Eis gepackt: Seepromenade Rorschach. (Bild: Res Lerch)
Schneekristalle auf Eis in Buch. (Bild: Stephan Lendi)
Die klirrende Kälte hat auch ihre schöne Seite! Fotografiert in Buch. (Bild: Stephan Lendi)
Abendstimmung in der Altstadt St.Gallen (Bild: Liliane Germann)
Abendstimmung, Aussicht auf die Stadt vom Dreilindenhang St.Gallen (Bild: Liliane Germann)
Wenn Efeu so weit nach unten wachsen, dann gibt es solche Eiszapfen in unseren Bach in Gossau. (Bild: Claudine Germann)
Eiszapfen im Bach. (Bild: Claudine Germann)
Eiszapfen im Bach. (Bild: Claudine Germann)
Eiszeit (Bild: Verena Schönenberger)
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Die schönsten Kältebilder unserer Leser

Wann wird es wieder wärmer?
Für heute und morgen gehen wir in den niederen Lagen von einem Tagesmaximum um -6 Grad aus. Ab Mittwoch wird es ein bisschen wärmer, aber man kann sicherlich noch nicht von der grossen Erholung sprechen. Am Donnerstag könnte es etwas Föhn geben, im hinteren Teil des Rheintals wären dann Plustemperaturen denkbar. Von Donnerstag auf Freitag dürften Niederschläge einsetzen, zuerst wohl noch Schneefall, dann Regen. Dann ist die Kältewelle ausgestanden.

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