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Militär-Duro kollidiert in Bonaduz mit entgegenkommendem Auto

Bei einem Verkehrsunfall in Bonaduz sind am Montagmorgen fünf Personen verletzt worden. Der Verkehr musste während drei Stunden umgeleitet werden.
Der 36-Jährige wurde in seinem Auto eingeklemmt und musste von der Feuerwehr geborgen werden. (Bild: Kapo GR)

Der 36-Jährige wurde in seinem Auto eingeklemmt und musste von der Feuerwehr geborgen werden. (Bild: Kapo GR)

(pd/nat) Ein 20-Jähriger fuhr am Montagmorgen in Begleitung eines 19-Jährigen mit einem Militär-Duro auf der Autobahn in Richtung Chur, wie die Kantonspolizei Graubünden in einem Communiqué mitteilt. Auf einer Geraden überquerte seine Fahrzeugkomposition nach ersten Erkenntnissen die Sicherheitslinie und kollidierte auf der Gegenfahrbahn mit dem Auto eines 36-Jährigen. Das Militärfahrzeug kollidierte mit einem weiteren Fahrzeug aus der Gegenrichtung und kam mit überschlagenem Anhänger schliesslich zum Stillstand.

Alle fünf Verletzten mussten ins Spital

Der 36-jährige Autolenker wurde eingeklemmt und erlitt schwere Verletzungen. Seine 31-jährige Beifahrerin und ein Kleinkind im Alter von anderthalb Jahren sowie die beiden Männer im Militärfahrzeug wurden leicht verletzt, heisst es weiter. Zwei Ambulanzteams und eine Rega-Crew versorgten die fünf Verletzten.

Das Militärfahrzeug kam mit überschlagenem Anhänger zum Stillstand. (Bild: Kapo GR)

Das Militärfahrzeug kam mit überschlagenem Anhänger zum Stillstand. (Bild: Kapo GR)

Nachdem die Strassenrettung der Feuerwehr Chur den eingeklemmten Lenker aus dem Fahrzeug geborgen hatte, wurde er ins Kantonsspital Graubünden geflogen. Die Frau und das Kind wurden ebenfalls ins Kantonsspital und die beiden Militärangehörigen ins Spital nach Thusis gebracht.

Verkehr wurde für drei Stunden umgeleitet

Bei dem Unfall standen die Strassenrettung Chur, ein Ambulanzteam der Rettung Chur, ein Ambulanzteam des Spitals Thusis, die Militärpolizei und mehrere Patrouillen der Kantonspolizei Graubünden im Einsatz. Der Verkehr wurde während rund drei Stunden umgeleitet.

Laut Kantonspolizei wurden die stark beschädigte militärische Fahrzeugkomposition sowie das total beschädigte Auto aufgeladen und abtransportiert. Am dritten Fahrzeug entstand ein Sachschaden von einigen tausend Franken.

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