Medizinalberufe neu regeln

FRAUENFELD. Der Thurgauer Regierungsrat will neu zwischen universitären und nichtuniversitären Medizinalberufen unterscheiden. Im Dezember 2014 hat der Grosse Rat das neue Gesundheitsgesetz verabschiedet.

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FRAUENFELD. Der Thurgauer Regierungsrat will neu zwischen universitären und nichtuniversitären Medizinalberufen unterscheiden. Im Dezember 2014 hat der Grosse Rat das neue Gesundheitsgesetz verabschiedet. Jetzt müssen Bestimmungen angepasst werden, insbesondere die Verordnung über die Berufe des Gesundheitswesens. Dabei dränge sich eine Totalrevision auf, teilt die Regierung mit. Die neue Verordnung regelt die Bewilligung für die selbständige und unselbständige Ausübung von universitären Medizinalberufen. Dazu kommen die Bewilligungen für die selbständige Ausübung von nichtuniversitären Medizinalberufen wie Augenoptikern, Hebammen und Pflegefachleuten. Schliesslich enthält die Verordnung die Betriebsbewilligungen für stationäre sowie für ambulante Einrichtungen. (red.)