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Maximal sechs Prozent Unterschied zwischen den Prämienregionen

Prämien Künftig werden die Prämiendifferenzen zwischen den Prämienregionen pro Kanton festgelegt. Gemäss Medienmitteilung des Bundesamts für Gesundheit liessen sich so die tatsächlichen Kostenunterschiede zwischen den Regionen der einzelnen Kantone besser berücksichtigen.

Prämien Künftig werden die Prämiendifferenzen zwischen den Prämienregionen pro Kanton festgelegt. Gemäss Medienmitteilung des Bundesamts für Gesundheit liessen sich so die tatsächlichen Kostenunterschiede zwischen den Regionen der einzelnen Kantone besser berücksichtigen. Der maximal zulässige Prämienunterschied zwischen Prämienregion A und B würde im Kanton St. Gallen gemäss vorgeschlagener Verordnung sechs Prozent betragen. Im vergleichbaren Kanton Luzern wären es acht Prozent.

Nebst dem Kanton St. Gallen würden bei einer Umsetzung der Verordnung auch die Kantone Luzern, Graubünden und Bern nur noch zwei statt drei Prämienregionen umfassen. Schaffhausen würde nur noch eine statt zwei Regionen zählen. In Zürich würde es bei drei Prämienregionen bleiben. Für alle anderen Kantone mit mehreren Prämienregionen würde sich durch eine Umsetzung der Verordnung nichts ändern.

Die Ostschweizer Kantone Appenzell Innerrhoden, Appenzell Ausserrhoden und Thurgau kennen nur eine Prämienregion. Die Verordnung würde in diesen Kantonen deshalb keine Auswirkungen zeigen. Das Vernehmlassungsverfahren endet Mitte Januar 2017. (pab)

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