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Massnahmen überprüft

Umstellung Seit ihrem Start im Jahr 2013 mussten die Kesb alle Erwachsenenschutzmassnahmen, die nach altem Recht getroffen worden waren, überprüfen. Die Kesb-Daten zum Jahr 2015 machen diese Umstellungen hin zu individuell angepassten Massnahmen nun zahlenmässig greifbar, wie die St.

Umstellung Seit ihrem Start im Jahr 2013 mussten die Kesb alle Erwachsenenschutzmassnahmen, die nach altem Recht getroffen worden waren, überprüfen. Die Kesb-Daten zum Jahr 2015 machen diese Umstellungen hin zu individuell angepassten Massnahmen nun zahlenmässig greifbar, wie die St. Galler Staatskanzlei mitteilt. Die neun Kesb im Kanton haben 2015 insgesamt 1236 altrechtliche Massnahmen überprüft und in Massnahmen des neuen Erwachsenenschutzrechts umgewandelt. Am Ende der Übergangsfrist waren 72 Prozent aller bestehenden Schutzmassnahmen «massgeschneiderte» Massnahmen. «Damit hat das neue Recht in der Praxis zu mehr Selbstbestimmung geführt, weil die Massnahmen neu darauf reduziert werden konnten, wo jemand konkret Unterstützung benötigt», heisst es in der Mitteilung. (red.)

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