Martin O. – Der mit der Stimme tanzt

Wittenbach. Martin O. steht allein auf der Bühne. Solo, und trotzdem vielstimmig, so wird der Auftritt von Martin O. im Schloss Dottenwil angekündigt.

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Wittenbach. Martin O. steht allein auf der Bühne. Solo, und trotzdem vielstimmig, so wird der Auftritt von Martin O. im Schloss Dottenwil angekündigt. Mit der eigenen Stimme als Instrument, dem eigenen Körper als einziges Ausdrucksmittel und dem Einsatz eines Live-Samplers, einem Gerät, das Melodien oder Geräusche aufnimmt und in Endlosschlaufen wiedergibt. Er wird zum Chor, zum Orchester in Personalunion.

Sa, 20 Uhr

Carl Walter Liner – Die Farbe Schwarz

Appenzell. In der Kunsthalle Ziegelhütte in Appenzell sind noch bis am Sonntag Werke aus der Sammlung der Stiftung Liner zu sehen. Die Ausstellung auf zwei Stockwerken will systematisch die Bedeutung der Farbe Schwarz im Werk Carl Walter Liners untersuchen. Die über 30 Gemälde und 40 Gouachen entstanden zwischen 1950 und 1975.

Sa 14–17 Uhr , So 11–17 Uhr

Jubiläumskonzert: 20 Jahre Camerata Salonistica

Widnau. Unter dem Motto «Von Zauberern und Hexen» spielt die Camerata Salonistica im Metropolsaal Widnau Filmmusik aus «Harry Potter» und «Narnia», Melodien aus dem Musical «Wicked» sowie aus der «Nacht auf dem kahlen Berge». Als spezielles Erlebnis wird eine Komposition für Surround-Anlage und Sinfonieorchester des St. Galler Komponisten Christoph Schnell im Programm angekündigt.

Sa, 19.30 Uhr

Satire, Kabarett und Musik in der Aula Goldach

Goldach. Um seinen Shareholder Value aufzuwerten, hat sich der Goldacher Kabarettist Bruno Zürcher entschlossen, für dieses Programm mit Wilhelm Busch zu fusionieren. Für eine weitere Gewinnsteigerung verpflichtete er die drei Hedgesound-Manager Marina Lachauer (Piano), Simon Noger (Bass) und Sämi Peter (Schlagzeug). So entstehen in der Aula Goldach mit einer Fusion von Satire, Kabarett und Musik «ConFusionen» von A bis Z.

Sa, 20 Uhr

Heinrich der VIII. im Baronenhaus in Wil

Wil. Bea von Malchus entführt das Publikum im Chällertheater in Wil an den englischen Hof im Jahre 1599. William Shakespeare stellt Elizabeth I. gerade sein neuestes Stück vor, das von ihrem Vater, Heinrich VIII. handelt, der ein Fettsack und ein Sportler, ein Blaubart und ein sensibler Komponist und zudem tief gläubig war. Zwei seiner sechs Ehefrauen verloren bei ihm den Kopf – zwölf seiner Minister ebenfalls. Er führte blutige Kriege und verfasste die schönsten Liebesbriefe.

Auf die Frage der Königin: «Ist es zum Weinen, Shakespeare, oder zum Lachen?», antwortet der Dichter: «Beides, Majestät, beides!»

Fr, 20.15 Uhr

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