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Mann auf Bahnhofstrasse niedergestochen: Polizei nimmt 20-jährigen Tatverdächtigen in St.Gallen fest

Ein junger Mann hat am frühen Sonntagmorgen einen 21-jährigen Thurgauer auf offener Strasse in St.Gallen niedergestochen. Das Opfer liegt mit schweren Verletzungen im Spital. Die Kantonspolizei St.Gallen hat einen 20-jährigen Tatverdächtigen festgenommen.
Dinah Hauser
Ein 21-Jähriger ist am Sonntagmorgen auf der Bahnhofstrasse in St.Gallen von einem ihm Unbekannten mit einem Messer angegriffen worden. (Bild: Fotolia)

Ein 21-Jähriger ist am Sonntagmorgen auf der Bahnhofstrasse in St.Gallen von einem ihm Unbekannten mit einem Messer angegriffen worden. (Bild: Fotolia)

«In der Nacht auf Sonntag, kurz nach 4 Uhr, ist an der Bahnhofstrasse ein 21-jähriger Mann mit mehreren Messerstichen schwer verletzt worden», schreibt die Kantonspolizei St.Gallen in der Medienmitteilung. Im Zuge der Fahndung sei ein tatverdächtiger 20-jähriger Schweizer festgenommen worden.

Der 21-Jährige habe sich in der Bahnhofstrasse aufgehalten, wo es gemäss Zeugenaussagen zu einem Streit kam, heisst es weiter. Eine ihm unbekannte Person griff den 21-Jährigen an und stach mutmasslich mit einem Messer auf ihn ein. Der Mann zog sich dabei schwere Verletzungen im Oberkörperbereich zu und wurde ins Spital gebracht.

Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen leitet nun im Zusammenarbeit mit den Fachdiensten der Kantonspolizei St.Gallen die weiteren Ermittlungen.

Auslöser des Angriffs sei Flirt gewesen

«Er hat versucht, meinem Bruder gezielt in Herz und Lunge zu stechen», zitiert «20 Minuten» die 23-jährige Schwester. Sie habe am Sonntagmorgen einen Anruf bekommen, dass ihr Bruder mit drei Stichwunden ins Universitätsspital Zürich eingeliefert worden sei.

Auslöser soll ein Flirt mit einer Frau in einem St.Galler Club gewesen sein, sagt die Schwester. Dabei habe sich ein junger Mann eingemischt. Dieser habe dann ein Messer gezückt und auf den Thurgauer eingestochen. Nach der Attacke sei der 21-Jährige zusammengebrochen und ins Kantonsspital St.Gallen eingeliefert worden. Danach wurde er durch die Rega zu einem Herzspezialisten nach Zürich gebracht und notoperiert, wie die Schwester berichtet.

Gemäss «20 Minuten» befindet sich der Thurgauer mit kosovarischen Wurzeln noch auf der Intensivstation. Wann er diese verlassen könne, sei noch ungewiss.

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