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Locker, betrunken und rasend schnell

Im Tobel

Das Wetter, das ewige Thema im Sittertobel. Der kräftige Regenguss am Freitagnachmittag hatte zumindest eine gute Seite: Man hatte für eine Stunde an keinem einzigen Essensstand Wartezeiten – der Kebab war innert 30 Sekunden bereit, das Bier in 15 Sekunden. Rekordwerte dank Rekordgewitter.

Nein, Schnapsleichen waren am Freitag keine anzutreffen. Zumindest nicht vor der Bühne. Im Backstage-Bereich sah es anders aus: Da schwankten die Mitglieder von Jas Crw nach getaner Arbeit ordentlich angeschickert zwischen den stocknüchternen Toten Hosen hindurch. Wobei: Campino und seine Männer hatten die Arbeit erst noch vor sich. Genauso wie die beiden netten Franzosen Gaspard Augé und Xavier de Rosnay, die geduldig die in holprigem Englisch gestellten Fragen des Lokalreporters beantworteten. Sittertobel-Lockerheit überall.

Apropos Alkohol I: Am Stand der Stiftung Suchthilfe kann man im Zweifelsfall einen Alkoholtest machen. Oder den THC-Gehalt seines Grases testen lassen. Viel zu tun hatten Jürg Niggli und sein Team bislang aber nicht. Bis Freitagabend wurden rund ein Dutzend Cannabisproben abgegeben. Die Auswertung des Tests kommt dann per Post.

Apropos Alkohol II: Das anfangs arg kritisierte Depotsystem (satte zwei Franken pro Becher) funktioniert mittlerweile tadellos. Herumliegende Becher findet man kaum noch, Geld als Depotjäger verdienen lässt sich im Tobel nicht mehr. (ar)

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