Live-Wetterticker
Erneuter Schneefall: Kaum Unfälle auf Ostschweizer Strassen +++ Nach dem Föhn kommt nun wieder das kalte Wetter +++ Wildtiere kämpfen um ihr Überleben

Es hat wieder geschneit – wie sich die Situation auf den Ostschweizer Strassen und im öffentlichen Verkehr verhält, erfahren Sie in unserem Ticker.

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Stecken Sie irgendwo im Stau fest oder haben Sie ein schönes Foto der Schneelandschaft aufgenommen? Schicken Sie uns Ihre Bilder an online-tagblatt@chmedia.ch

08:12 Uhr

(evw) Vielleicht haben sich die Menschen bereits an winterliche Strassenverhältnisse gewöhnt, vielleicht spielt es aber auch eine Rolle, dass sich viele aktuell im Homeoffice befinden: Die Kantonspolizeien in der Ostschweiz sagen auf Anfrage, dass die Situation auf den Strassen ruhig ist. Weder gestern noch heute habe der Schnee zu grossen Unfällen oder Beeinträchtigungen im Strassenverkehr geführt.

Montag, 25. Januar - 8:00 Uhr

(evw) Nach dem Föhn vergangene Woche, hat am Sonntag und heute Montag der Schnee wieder die Ostschweiz erreicht. In unserem Wetterticker informieren wir Sie über die aktuelle Lage.


18. Januar - 13:23 Uhr

Hohe Schneemengen als Herausforderung für Wildtiere – Jagdverwaltung bittet um Rücksicht

Rehe können sich kaum noch bewegen.

Rehe können sich kaum noch bewegen.

Bild: Toni Koch (18. Januar 2021)

(pd/nat) Die hohen Schneemengen sind für die Wildtiere eine grosse Herausforderung. Wenn sie zusätzlich durch Menschen gestört werden, können Fluchtversuche teilweise tödlich enden, heisst es in einer Medienmitteilung der Innerrhoder Jagd- und Fischereiverwaltung.

Die mächtige Schneedecke verunmögliche vielen wildlebenden Säugetieren die Fortbewegung. Im Laufe der Evolution hätten sich die Tiere unterschiedlichste Strategien angeeignet, um dem Winter und dem damit verbundenen Nahrungsengpass zu trotzen, wie zum Beispiel das Anlegen von Fettreserven und das Herunterfahren des eigenen Stoffwechsels sowie kleinerer Organe.

Werden sowohl Säugetiere als auch Vögel (beispielsweise Schneehühner) unnötig in ihrer Ruhe gestört, könnten sich Fluchtversuche tödlich auswirken. Nebst dem Aspekt des Tierschutzes gelte es auch zu bedenken, dass gestörte Tiere ihren durch Flucht verursachten Energieverbrauch mit Knospen, Rinden, Blättern und Nadeln zu kompensieren versuchen und damit der Wildeinfluss auf unsere Wälder steigt, teilt die Jagd- und Fischereiverwaltung weiter mit. Bei der Planung von Freizeitaktivitäten sei zu beachten, dass ein grosser Teil davon im Lebensraum der einheimischen wildlebenden Säugetiere und Vögel stattfindet. Die Innerrhoder Jagdverwaltung bittet daher um Folgendes:

  • Verlassen sie die offiziell markierten Wege und Routen nicht.
  • Nehmen Sie Ihre Hunde überall an die Leine.
  • Vermeiden Sie Lärm.
11:46 Uhr

Beim Migrolino-Shop mit Shell-Tankstelle in Wil ist am Sonntagabend ein Teil des Vordachs eingebrochen

08:33 Uhr

Drei Unfälle in Appenzell Ausserrhoden bei winterlichen Verhältnissen

(kapo/chs) Am Sonntag ist es auf schneebedeckten Strassen in Appenzell Ausserrhoden zu drei Verkehrsunfällen gekommen. In allen Fällen entstand Sachschaden. Personen blieben unverletzt.

In Herisau stiess eine Autofahrerin mit einem Ambulanzfahrzeug zusammen.

In Herisau stiess eine Autofahrerin mit einem Ambulanzfahrzeug zusammen.

Bild: Kapo AR

In Herisau lenkte um 10.15 Uhr ein 48-Jähriger sein Auto auf der Hauptstrasse in Richtung Waldstatt. In der Absicht an der Alpsteinstrasse zu seinem Wohnort abzubiegen, stellte er den rechten Blinker. Eine nachfolgende 22-jährige Frau interpretierte das Abbiegemanöver falsch, in der Folge kam es zur Kollision. An den beiden Fahrzeugen entstand gemäss Mitteilung der Kantonspolizei Sachschaden von einigen Tausend Franken. Die Fahrzeuginsassen blieben unverletzt.

In Urnäsch lenke um 14.10 Uhr ein Autofahrer sein Fahrzeug auf der schneebedeckten Strasse in Richtung Schwägalp. Im Tal beabsichtigte der Fahrzeuglenker nach rechts zu einer Liegenschaft abzubiegen. Ein nachfolgender, 24-jähriger Autofahrer wurde dabei überrascht und versuchte trotz Gegenverkehr links vorbeizufahren. In der Folge kam es mit dem entgegenkommenden Auto zur Kollision. Die Fahrzeuglenker blieben unverletzt. Der an den beteiligten Personenwagen entstandene Sachsachaden wird auf über zehntausend Franken geschätzt.

Am Sonntagabend, 21.20 Uhr, kam es beim Kreuzweg in Herisau zwischen einem Rettungsfahrzeug, welches sich auf einer Dringlichkeitsfahrt befand, und einem Personenwagen zur Kollision. Die Ambulanz passierte die von der Gossauerstrasse her die mit einer Lichtsignalanlage geregelte Kreuzung bei Rot, mit eingeschaltetem Martinshorn und Blaulicht. Eine von der St.Gallerstrasse herkommende Autofahrerin befuhr die Kreuzung bei grüner Ampel. Sie bemerkte das Rettungsfahrzeug zu spät und stiess trotz Vollbremsung mit ihrem Auto gegen das Heck der Ambulanz. Am Auto entstand Totalschaden. Der Schaden am Rettungsfahrzeug wird auf mehrere Tausend Franken geschätzt. Die Fahrzeuginsassen blieben unverletzt.

08:19 Uhr

Bald ist es vorbei mit der weissen Pracht: Nach Kälte und Schnee folgen Tauwetter und Föhn

(pd/red) In den kommenden Tagen stellt die winterliche Wetterlage laut Prognose von MeteoNews um: Vom Atlantik her setzt sich deutlich mildere Luft durch, die sich zuerst in den Bergen, ab Wochenmitte dann auch im Flachland bemerkbar macht. Zudem kommt zur Wochenmitte noch kräftiger Südföhn hinzu, der das Tauwetter verstärkt.

Stimmungsbild aus Häggenschwil.

Stimmungsbild aus Häggenschwil.

Leserbild: Hans-Peter Eisenring

Bereits am Montagmorgen liegen die Temperaturen vielerorts im Flachland knapp über dem Gefrierpunkt, allerdings wird es am Nachmittag mit 2 bis 3 Grad noch nicht allzu mild. Auch am Dienstag geht es dem Schnee in tiefen Lagen noch nicht an den Kragen, gibt es doch am Morgen nach einer teils klaren Nacht recht strengen Frost von bis gegen oder örtlich unter -10 Grad und tagsüber bei Nebel, Sonne und Wolken nur zarte Plusgrade. In der Höhe wird es aber bereits deutlich milder, so steigt die Nullgradgrenze gegen 2000 Meter.

Auch am Mittwoch zeigen sich die Temperaturen im Flachland nach Frost recht verhalten, dies im Gegensatz zu den Alpentälern, wo ein starker bis stürmischer Föhn aufkommt, der die Werte örtlich bis auf 10 oder 11 Grad ansteigen lassen kann. «Der Föhn kann dabei örtlich bis knapp über 100 km/h erreichen», heisst es in der Mitteilung von MeteoNews. Am Donnerstag und am Freitag wird es dann auch im Flachland mit Südwestwind milder, dazu gibt es vor allem am Freitag auch Regen. Am Donnerstag ist es zudem in den Alpentälern noch föhnig, dieser bricht dann aber am Freitag zusammen. Dabei wird es am Donnerstag in den Föhntälern noch etwas milder als am Mittwoch, es sind bis etwa 14 Grad möglich. Im Flachland erreichen die Temperaturen am Donnerstag und am Freitag etwa 4 bis 9 Grad. Als Schneefresser entpuppt sich im Flachland neben den höheren Temperaturen am Freitag auch der Regen. Bis Samstag dürfte dann vom Schnee im Flachland wenig oder auch gar nichts mehr übrig bleiben.

22:45 Uhr

Fotosujets aus allen Ecken der Ostschweiz – das Schnee-Wochenende in 290 Bildern

Leserbild: Ursi Marthy

(ok) Die schiffseigene Gelateria ist geschlossen, dafür serviert der Winter Schnee und Eis: Blick auf das MS Zürich im Romanshorner Hafen, fotografiert von der Tagblatt-Leserin Ursi Marthy. Das Schnee-Wochenende in 290 Bildern – zur Galerie:

Der Himmel färbt sich.
314 Bilder
Ein Appenzellerhaus im Schnee.
Sonnenuntergang oberhalb von Hemberg.
Sonnenuntergang oberhalb von Hemberg.
Blick Richtung Osten mit der Katholischen Kirche am Horizont.
Gute Pistenverhältnisse in Speicher.
Winterwanderung mit Blick auf den Stockberg.
Der Himmel im Zälgli (Frauenfeld) brennt.
Beim Schneeschuhwandern in Zihlschlacht entdeckte ein Leser diese Spuren im Schnee. Er vermutet: «Ein Greifvogel hat sich im Flug ein Kleintier geschnappt und setzte dafür nur einmal auf dem Schnee auf!»
Tauwetter in Gais.
Auf dem Weg zum Gäbris in Gais.
Föhnwolken über dem Hohen Kasten.
Schneebild aus dem Osten der Stadt St.Gallen.
Ein Panoramablick auf den Säntis.
Der Säntis in Winterpracht.
Der Napoleonturm im Schnee.
Auf der Langlaufloipe in Salen-Reutenen.
Dieser Leser geniesst die winterliche Aussicht vom Kaienspitz in Rehetobel.
Eindrücke aus Tübach.
Diese beiden Pferde in Tübach geniessen den Schnee ebenfalls.
Magische Landschaft im Ebnet in Gossau.
Aufgenommen im Rheintal zwischen Diepoldsau und Balgach.
Der Winter zeigt sich von seiner strahlendsten Seite – hier in Wienacht.
Keine norwegische Hafenstadt, sondern Goldach am Bodensee.
Vor dem Sprung ins eiskalte Nass – fotografiert in der Badi Güttingen.
Eine Lachmöwe versucht sich beim Schneebaden in Arbon.
Versteckte Christbäume, erblickt vom Jägerhaus Oberuzwil.
Eine Eiche im Winterkleid – fotografiert in Wartau.
Ein Wintermorgentraum auf dem «Büchel».
Der weisse Tannenberg in den St.Galler Voralpen.
Felsbrocken einer isolierten Felsschlucht? Nein, ein «simples Bächlein auf dem Scheitlinsbüchel», wie der Fotograf schreibt.
Die Sonnenschirme in Gossau warten auf bessere Zeiten.
Der Tisch ist gedeckt. Auf der «MS Zürich» im Romanshorner Hafen.
Ein Zauberwald in Romanshorn.
Dieser Schneebär in Nassen wurde nicht nur fotografiert, sondern auch ausgemessen: Der Bär misst in der Höhe stolze 3.42 Meter.
Ein Rotmilan betrachtet die Münchwiler Winterlandschaft von oben.
Ein Boot in eisiger Ruhe, festgehalten in Häggenschwil.
Dieses Iglu – ein Familienprojekt der Löffels aus Erlen.
Durch das Dickicht grüsst die Sonne – fotografiert in St.Gallen.
Auf dem Weg zwischen Scherrer und Hänsenberg Wattwil.
Die Goldach fliesst zwischen Schneebäumen.
Die Langlaufloipe am Tannenberg in Waldkirch.
Noch ein Schnappschuss vom Tannenberg.
Die Landschaft in Hueb im Winterglanz.
Die Spur zur Sonne am Tannenberg.
Ein Waldstück in Oberandwil.
Die Reiterinnen und Reiter freut's.
Wunderschöner Spaziergang in Riedt nach Buchackern.
Der Moosbach in Rehetobel im Winterkleid.
Märchenhafter Wald in St.Gallen.
Ein bisschen Finnland im Thurgau.
Pittoreske Abendstimmung am Herisauer Saumweiher.
Durch den Schnee in Heiden.
Familie Besio aus Arnegg hat diese beiden Schneemänner gebaut.
Ein Bad im Schnee.
Bäumige Aussichten von der Hueb.
Winter am Baggersee in Kriessern.
Finken und Erlenzeisige an der Futterstelle...
... und im Flug.
Licht am Ende des Schneetunnels – fotografiert in Thal.
Auch in schwarz-weiss schön: Schnee beim oberen Hofguet Gais.
Ein kalter Wintermorgen im Andwiler Moos.
⁣Hinten UNESCO-Weltkulturerbe, vorne kunstvolle Schneekristalle.
Schneespaziergang über die St.Galler St. Leonhard-Brücke.
Unten weiss, oben blau: Blick auf das St.Galler Kloster.
Ein Schneegarten ist überall.
Aufgetischter Schnee – hier im Gärtli der St.Galler Militärkantine.
Auf der St.Galler Kreuzbleiche wird der Skate- zum Snowpark.
Die Langlaufloipe bei der Kreuzbleiche von oben.
Langlaufen in der Stadt: Die Loipe auf der St.Galler Kreuzbleiche.
Winterlicher Blick auf die Hügel von Eggersriet und Rehetobel.
Ein Apfel am Stiel, fotografiert in Rorschacherberg.
Kleiner und grosser Gallus in Winterstimmung vor dem St.Galler Kloster.
Nicht Lappland, sondern Bischofszell.
Ein Turmfalke beim Mittagessen – gesehen in Hönenschwil.
«Kapuzenmänner im Schnee», beschreibt der Fotograf.
Der Lande- und Startplatz einer Amsel in Bichwil.
Schnee auf der Scheune im Hintergarten.
Ein Vogelhäuschen im Schnee.
Die Umgebung um Dottenwil in Weiss getaucht.
Der Schnee macht es sich im Münchwiler Parkbad gemütlich.
Der Bodenlose Weiher in Münchwilen präsentiert sich im Winterkleid.
Der berühmteste Münchwiler beisst auch bei Eiseskälte durch.
Der Wintermorgen auf dem Scheitlinsbüchel.
Auf dem «Büchel», über der Stadt.
Nicht nur der Silberturm ist heute silbern – ganz St.Gallen wirkt silbrig. Fotografiert vom Kapfwaldweg.
Die Morgenstimmung beim Schloss Dottenwil in Wittenbach.
Sonne, Schnee und Star Wars – ein Raumschiff über Abtwil?
Eine federleichte Spur im Schnee – fotografiert bei Steckborn.
Zarte Morgenfarben über dem Rätenberg in Kirchberg, kurz vor Sonnenaufgang.
Schneekristalle im Morgenlicht in Oberhelfenschwil.
Sonnenaufgang im Naturschutzgebiet Höchstern in Balgach.
Blick auf den See beim Lido in Goldach.
Unter der Last des Schnees ist dieser Ast in Goldach am See abgebrochen.
Der Schnee eröffnet neue Parkmöglichkeiten.
Der Walter-Zoo in Gossau versinkt im Schnee.
Schneestimmung.
Was wohl auf diesem Schild geschrieben steht?
Eine Kuh versinkt im Schnee.
Noch mehr Kühe im Schnee.
Herr und Frau Schneemann.
Guten Morgen, Sonnenschein.
Schnee, soweit das Auge reicht.
Herrliche Momente am Morgen im Heiligkreuzquartier: Bub hilft dem Schneeräumdienst.
Frühmorgens beim Hellmühleweiher in Amriswil.
Die Evangelische Kirche in Weinfelden.
Bäume mit Wintermantel.
Gossau bei Nacht im weissen Winterkleid.
Der St.Galler Stadtpark lädt zum Winterspaziergang ein.
Schlitteln unterhalb der Falkenburg.
Langlaufen in der Stadt St.Gallen.
Der Brunnen ist eingeschneit.
Die Haldenkirche in St.Gallen in winterlicher Pracht.
Ein Mann beim Schneeschaufeln in Altstätten.
Eine Frau unterwegs im verschneiten Altstätten.
Die winterliche Altstätten Altstadt.
Impression aus Romanshorn.
Der Ausblick von Rorschacherberg auf den Bodensee.
Der Ausblick von Rorschacherberg auf den Bodensee.
Winterwald in Frauenfeld.
Frauenfeld liegt unter einer dicken Schneeschicht.
Der Frühling muss wohl noch etwas warten.
Romanshorn im Winterkleid.
Das Deck auf der MS Zürich im Hafen von Romanshorn.
Schnee am See in Horn.
Abendstimmung in Arbon.
Stimmungsbild aus Weinfelden.
Schneeräumung in Buchs.
Blick aus einem Wintergarten in Grabs in den Winter.
Kinderspielplatz in Salez.
Winterliche Gartenidylle in Sevelen.
Aufgenommen im Rorschacherberg.
Morgenstimmung in Vättis.
Schneebilder aus der Stadt Frauenfeld.
Schneechaos in der Stadt Frauenfeld.
Weinfelden aus der Luft.
Weinfelden aus der Luft.
Weinfelden aus der Luft.
Ein Blick Richtung Bodensee.
Vadian im Winterkleid.
Der Vadian in St.Gallen ist verschneit.
Auf einer Dachterrasse an der Haselstrasse.
Bei der Altmannstrasse/ Fellenbergstrasse St.Gallen.
Wil, Hofberg, Schneehöhe 40 Zentimeter.
Zugeschneiter Fiat 500 in Thal.
Es folgt eine Serie von Aufnahmen aus der Stadt St.Gallen.
Notkersegg bei St.Gallen.
Wegen des starken Schneefalls fallen viele Busse in der Stadt St.Gallen aus oder sind verspätet.
Auf Skiern ist man in der Stadt St.Gallen heute schneller unterwegs als mit dem Bus.
Vadian nimmt den Schnee gelassen.
Wir wechseln den Schauplatz: Dieses und die nächsten Bilder stammen aus Valens.
Chaotisch geht es derweil auf den Strassen zu. So beispielsweise im Thurgau: Auch in Wigoltingen sind am Donnerstag Schneeräumfahrzeuge im Einsatz.
Auch auf der Autobahn A1 bei St.Gallen war höchste Vorsicht geboten.
Am Feierabend kommt der Verkehr in der Stadt St.Gallen vielerorts ins Stocken.
Auch auf der St.Galler Stadtautobahn liegt eine beachtliche Schneeschicht.
Die A1 bei St.Gallen Neudorf.
Auf dem Autobahnviadukt bei Goldach staut der Verkehr Richtung St.Gallen.
Und auch auf der A1 Richtung Rheintal geht es am frühen Abend nur schleppend voran.
Winterzauber in der Region Weinfelden.
Zurück in der Stadt St.Gallen...
Pandemietauglich: Der Schneemann in der Mülenenschlucht St.Gallen trägt Maske.
Wer braucht schon Loipen? Bei den aktuellen Schneemassen kann man auch auf dem Spazierweg bei der St.Galler Falkenburg Langlaufski fahren.
Nichts für Gfrörli! Turnstunde rund um den Klosterhof St.Gallen.
Vadian hinterm Schneeberg.
Das Provisorium des Stadttheaters in St.Gallen ist ebenfalls verschneit.
Das Kloster im Schneekleid.
Ein Auto steht an der Berneggstrasse in St.Gallen quer.
Die Kunst des Schneeschaufelns.
Wundervolle Abendstimmung über dem verschneiten Stiftsbezirk.
In Gossau kämpfen die Pöstler gegen die Schneemassen.
Hier hat es in den vergangenen Stunden über 20 Zentimeter Neuschnee gegeben.
Der Chellenbach in Gossau ist trotz der eisigen Temperaturen noch nicht eingefroren.
Vor dem Rathaus wurde die Schneefräse in Betrieb genommen.
Auf der Autobahn sieht es derweil etwas entspannter aus. Die Strassen sind halbwegs frei von Schnee.
Geduld ist hingegen bei der Auffahrt in Gossau Richtung Zürich gefragt.
Den Feierabend geniesst man heute auch in Gossau nicht auf dem Balkon.
Ein Blick ins Toggenburg: Dieses Bild und die nächsten beiden Aufnahmen zeigen Impressionen aus Wattwil.
In Ganterschwil zeigt sich der Winter ebenfalls in seiner vollen Pracht.
Der Blick aus dem Küchenfenster in Wildhaus.
Und so sieht es in Frauenfeld aus: Weisse Pracht am Murgufer mit Blick auf das Schloss und den Rathausturm.
Schloss und Rathaus sind in Weiss gehüllt.
Der Verkehr kämpft sich im Schneckentempo durch die Innenstadt, hier beim Holdertorkreisel.
Auch im Thurgau schneit es seit den frühen Morgenstunden.
Weiter geht es in Buchs: Ein Blick auf die Verhältnisse in der Einkaufsmeile.
Tiefer Winter auch am Grabserberg.
Auf dem Wiler Hofberg, mit Blick auf den Säntis (hinter der Wolken- und Nebeldecke).
Schnee auf den Dächern der Stadt Wil.
Auch am Bodensee schneit es gewaltig. Die Badhütte in Rorschach ist fast nicht zu erkennen.
Und auch die Boote im Rorschacher Hafen sind voll Schnee.
Auch in Rorschacherberg hat's geschneit.
Olivenbäume im Winterkleid in Staad.
In Güttingen versinkt der Balkon im Schnee.
Auch im appenzellischen Grub zeigt sich der Winter in voller Pracht...
...und kämpft man mit dem Schnee.
Tief verschneite Bäume in Appenzell Innerrhoden.
Romantische Winterabendstimmung in Frauenfeld.
Schneefrau in Kreuzlingen.