Ledi: «Projekt hat funktioniert»

OBEREGG. Bis zum Ende der Tournée der Wanderbühne Ledi am kommenden Sonntag dürften gemäss einer Schätzung an die 18 000 Personen eine der 310 Veranstaltungen, Führungen und Workshops besucht haben. Dies teilten die Projektverantwortlichen gestern mit.

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OBEREGG. Bis zum Ende der Tournée der Wanderbühne Ledi am kommenden Sonntag dürften gemäss einer Schätzung an die 18 000 Personen eine der 310 Veranstaltungen, Führungen und Workshops besucht haben. Dies teilten die Projektverantwortlichen gestern mit. Im Schnitt haben damit knapp 60 Personen an einem Anlass auf der Ledi-Bühne teilgenommen. Das Budget von 940 000 Franken kann laut Projektkoordinatorin Margrit Bürer eingehalten werden – wozu auch die finanzielle Unterstützung durch Stiftungen und der Einsatz zahlreicher Freiwilliger beigetragen habe.

Für die Projektverantwortlichen fällt die Bilanz damit «sehr positiv» aus. «Es ging darum, mit der Kultur vor Ort zu sein und die Leute einzubinden, und das hat sehr gut funktioniert», sagte Bürer weiter. Volks- und Hochkultur seien organisch ineinander geflossen. Gemäss Agathe Nisple von der Ledi-Programmgruppe sei die Sefar-Bar als niederschwelliger Treffpunkt gedacht gewesen, der einerseits Begegnungen der Leute untereinander ermöglichen, aber auch zu Begegnung mit Kunst und Kultur führen sollte – dieses Konzept sei voll aufgegangen. (ua)

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