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Über 50 Einbrüche in der Ostschweiz: Kantonspolizei Thurgau ermittelt Verbrecherpaar

Die Kantonspolizei Thurgau und die Staatsanwaltschaft Bischofszell haben einem Einbrecherduo über 50 Vermögensdelikte nachweisen können. Die beiden Beschuldigten sind teilweise geständig.
Meistens wurden bei den Einbrüchen Lebensmittel und kleinere elektrische Geräte gestohlen. (Symbolbild: imago)

Meistens wurden bei den Einbrüchen Lebensmittel und kleinere elektrische Geräte gestohlen. (Symbolbild: imago)

(kapo/stm) Umfangreiche Ermittlungen der Kriminalpolizei führten im Mai 2019 zur Verhaftung der beiden Schweizer. Unter der Verfahrensleitung der Staatsanwaltschaft Bischofszell konnte die Kantonspolizei Thurgau der 30-Jährigen sowie dem 28-Jährigen über 50 Vermögensdelikte nachweisen. Die Delikte wurden zwischen November 2018 und Mai 2019 mehrheitlich im Kanton Thurgau, aber auch im Kanton St. Gallen verübt. Die beiden Beschuldigten sind teilweise geständig, wie die Kantonspolizei Thurgau in einer Mitteilung schreibt.

In den meisten Fällen wurden bei Kellereinbrüchen Lebensmittel und kleinere elektrische Geräte gestohlen. Zudem entwendeten sie mehrfach Gegenstände aus unverschlossenen Autos. Die Deliktssumme beläuft sich auf einige zehntausend, der Sachschaden auf mehrere tausend Franken.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei der Kantonspolizei Thurgau sind abgeschlossen. Die Staatsanwaltschaft Bischofszell führt eine Strafuntersuchung.

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