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Langzeit-Stratege mit Prestigejobs

Metropolitanraum, Expo, Steuerreform: Immer wieder fährt Beni Würth Niederlagen ein, jedes Mal kommt er ohne Kratzer am Lack davon. Eine mögliche Erklärung: Würth spring erst auf einen Zug auf, wenn die Richtung erfolgversprechend ist; wenn etwas nicht funktioniert, wird es kaum ihm angelastet. Kritiker halten ihm vor, ein Karrierist zu sein. Tatsache ist: Der CVP-Magistrat ist mit dieser Strategie bislang gut gefahren. Regelmässig wird er als Kandidat für Ständerat und Bundesrat gehandelt. Möglich, dass er auch deshalb vom Volkswirtschafts- ins prestigeträchtigere Finanzdepartement gewechselt hat. Sonderlich gefordert war er im neuen Departement bis jetzt nicht. In Bern dürften die wenigsten auf den 49-Jährigen warten; ausserhalb der Ostschweiz ist seine Bekanntheit begrenzt. Das könnte sich ändern: Seit März ist Würth Präsident der Konferenz der Kantonsregierungen. Diese – ebenfalls prestigeträchtige – Plattform hat er bis jetzt aber nicht genutzt.

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