Kulturpfeffer

Man gönnt sich nichts. In einer harten Auseinandersetzung setzt sich gegen «Kulturchuchi» und «Weisserapfel» der «Kulturpfeffer» als Name für die Kulturlobby Thurgau durch. Dies notabene am Küchentisch des Mitinitiators Kurt Schmid.

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Man gönnt sich nichts. In einer harten Auseinandersetzung setzt sich gegen «Kulturchuchi» und «Weisserapfel» der «Kulturpfeffer» als Name für die Kulturlobby Thurgau durch. Dies notabene am Küchentisch des Mitinitiators Kurt Schmid.

«Kulturpfeffer» will mit würzigen Beiträgen von 1000 Clubmitgliedern kochen. Mit Meinungen, Statements, Initiativen zur Kultur im Thurgau und drum herum. Nicht nur Hotspots der Kulturszene seien gefragt, sondern alle, die sich Gehör verschaffen wollten. Angst vor Bevormundung brauchen sie nicht zu haben.

Die Organisation des Kulturclubs ist «partizipativ», Online-Beiträge werden nicht zensiert.

Der Kulturpfeffer wirkt. Dem Vernehmen nach sind auf www.thurgaukultur.ch die Besucherzahlen sprunghaft angestiegen! (ho)

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