Zweirad
Weinfelder Velobörse findet statt mit Schutzkonzept

Am Samstag, 27. März, wechseln auf dem Pestalozziplatz gebrauchte Velos wieder ihre Besitzer. Trotz Corona wird die Velobörse durchgeführt.

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Zwei Besucher der Velobörse diskutieren über eines der Velos.

Zwei Besucher der Velobörse diskutieren über eines der Velos.

Bild: Reto Martin

(red) Die Velobörse in Weinfelden findet statt, wenn auch ohne Café. Zudem trennen die Organisatoren die Annahme- und Verkaufsstelle räumlich als Massnahme gegen die Verbreitung des Coronavirus. Es dürfen sich auch nur eine bestimmte Anzahl Kaufwillige im abgesperrten Areal aufhalten.

Wer sein Velo verkaufen möchte, kann es zwischen 7.30 und 9.30 Uhr zum Pestalozziplatz bringen. Die Verkäuferinnen und Verkäufer bestimmen den gewünschten Verkaufspreis selber, die Organisatoren stehen dabei auch beratend zur Seite. Der Verkauf der Velos findet dann im Anschluss zwischen 10 und 13 Uhr statt.

Velos spenden für Afrika

Für jedes nicht verkaufte Velo wird ein Unkostenbeitrag von zwei Franken erhoben, für verkaufte Velos 15 Prozent des Verkaufspreises oder mindestens zehn Franken. Es besteht auch die Möglichkeit, ausgediente Velos zu spenden für die Sammelaktion Velafrica. Die Velos werden dann von sozialen Einrichtungen instand gestellt und nach Afrika exportiert.

Eine Palette an neuen Elektrovelos werden durch die Weinfelder Velohändler Müller und Schwarz angeboten. Die verschiedenen Modelle können vor Ort verglichen und getestet werden.

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