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Evangelisch Bischofszell: Zwei Frauen treten an

In der Evangelischen Kirchgemeinde Bischofszell-Hauptwil findet am 10. Juni eine Ersatzwahl statt. Für die Behörde kandidieren Mirjam Grosse und Carmen Hug.

Die Ersatzwahl für die Kirchenvorsteherschaft wurde nötig, weil drei Mitglieder ihren Rücktritt erklärt hatten. Am Wochenende des 9./10. Juni kandidieren neu Mirjam Grosse und Carmen Hug.

Mirjam Grosse

Mirjam Grosse

Mirjam Grosse (47) lebt seit 14 Jahren in Bischofszell. Sie hat eine Bürolehre bei einer Krankenkasse abgeschlossen und arbeitete in verschiedenen Betrieben als Bürokraft, vor allem in der Buchhaltung. In den vergangenen Jahren engagierte sich Mirjam Grosse in der Kirchgemeinde in der Kinderhüte, im Domino-Familiengottesdienst, im Alphalive-Kurs und in der Kinderwoche. Diese Erfahrungen möchte sie auch in der Kirchenvorsteherschaft einbringen.

Carmen Hug

Carmen Hug

Carmen Hug (50) ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Wohnhaft ist sie seit 21 Jahren in Waldkirch. Sie arbeitet Teilzeit am Wohnort in einer Metallbaufirma als Sekretärin. Sie ist ausgebildete individualpsychologische Beraterin. Carmen Hug engagiert sich in diversen ehrenamtlichen Funktionen, namentlich im Focus-Gottesdienst, wo sie seit acht Jahren die Leitung innehat. Vor allem ist es ihr ein Anliegen, dass es auch weiterhin eine Vertretung von Waldkirch in der evangelischen Kirchenbehörde gibt.

Eine dritte Kandidatur ist nicht zustandegekommen. Die Kirchenvorsteherschaft wird prüfen, ob die doch eher grosse Behörde verkleinert werden kann. Sie startet deshalb mit dieser Vakanz eine zweijährige Versuchsphase bis zu den Gesamterneuerungswahlen im Jahr 2020. Während dieser Zeit ergibt sich die gute Gelegenheit abzuschätzen, ob der neu eingestellte Kirchgemeindeschreiber die Funktionen des früheren Ressortverantwortlichen Bauten/Technik ausreichend gut abdecken kann.

Energetische Sanierung der Kirchenfenster

Über Rechnung und Steuerfuss wird an der Gemeindeversammlung abgestimmt. Die Rechnung 2017 schliesst mit einem Gewinn von rund 103000 Franken, was auf die Kostendisziplin und auf unerwartete Steuern zurückzuführen ist. Der heutige Steuerfuss soll bei 28 Prozent belassen werden, weil die Rückzahlung von Darlehen und die energetische Sanierung der Fenster in der Bischofszeller Johanneskirche anstehen, wofür auch der Gewinn zurückgestellt werden soll. (red)

Gemeindeversammlung
Montag, 18. Juni, 20 Uhr; Johanneskirche, Bischofszell.

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