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«Mini Schwiiz, dini Schwiiz» in Amriswil. Zu viel verraten ist nicht erlaubt

Dominik Joos aus Amriswil kämpft in der Sendung «Mini Schwiiz, dini Schwiiz» um die Gunst seiner Mitkonkurrenten – aber erst im März.
Manuel Nagel
Dominik Joos (hinten links) hat am Mittwoch seine vier Mitstreiter Jürg Schumacher aus Märstetten, Sascha Stauffer aus Sulgen, Raphaela Hug aus Sommeri und Peter Mathis aus Schönenbaumgarten bei sich in Amriswil empfangen. Wo genau, das bleibt noch geheim. (Bild: Manuel Nagel)

Dominik Joos (hinten links) hat am Mittwoch seine vier Mitstreiter Jürg Schumacher aus Märstetten, Sascha Stauffer aus Sulgen, Raphaela Hug aus Sommeri und Peter Mathis aus Schönenbaumgarten bei sich in Amriswil empfangen. Wo genau, das bleibt noch geheim. (Bild: Manuel Nagel)

Es ist alles geheimnisvoll: «Auf dem Foto sollte nicht erkennbar sein, wo sich die Kandidaten befinden», lautet die Vorgabe der Medienstelle des Schweizer Fernsehens. Verständlich, denn man will den Zuschauern im Vorfeld ja nichts verraten und die Spannung aufrechterhalten.

Doch bis zur Ausstrahlung hätten es die meisten Leser wohl bestimmt wieder vergessen, denn was in dieser Woche vor allem im Oberthurgau gedreht wurde, dürfte voraussichtlich erst in der Woche vom 9. bis zum 13. März 2020 auf SRF 1 zu sehen sein.

Geplante Aufnahmen fielen ins Wasser

Der Zufall wollte es, dass diese Aufnahmewoche für kommenden März ausgerechnet in die aktuelle Woche fiel, in welcher ebenfalls der Kanton Thurgau Thema war bei «Mini Schwiiz, dini Schwiiz». Hauptwil war Schauplatz am Donnerstag, am Freitag war es die Rosenstadt Bischofszell. Diesmal lauteten die fünf Drehorte Amriswil, Langrickenbach, Märstetten, Sommeri und Sulgen. Am Mittwoch war Dominik Joos Gastgeber und stellte seinen Wohnort Amriswil vor.

Welche Stationen im Beitrag über Amriswil vorkommen, darf ebenfalls noch nicht verraten werden, doch wer Dominik Joos kennt, der kann eins und eins zusammenzählen und dürfte eine Vorahnung haben. Nicht vorkommen wird der Gewerbeturm, obwohl dort Dreharbeiten geplant waren. Doch wegen des Regens am Mittwochvormittag fiel dieses Vorhaben buchstäblich ins Wasser. Die TV-Crew und Dominik Joos mussten improvisieren.

Ziemlich straffer Zeitplan am Drehtag

Zum Glück waren die anderen drei Stationen wetterunabhängig. Der Zeitplan sei aber ziemlich straff, wie die Aufnahmeleiterin der Sendung verrät. Man habe pro Drehort nur eineinviertel Stunden. Das höre sich eigentlich nach genügend Zeit an, doch das Einrichten benötige meist schon eine Viertelstunde und die Szenen müssten mehrfach gedreht werden, sodass man auch verschiedene Blickwinkel habe. Von morgens um 9 bis abends um 19 Uhr wird an sechs Tagen durchgedreht.

Für das vierköpfige Team der Produktionsfirma begannen die Dreharbeiten bereits am Montag mit den sogenannten «Beauty Shots». Dabei werden sämtliche fünf Drehorte abgefahren, um verschiedene schöne Aufnahmen der Gemeinden zu machen, für die man dann an den eigentlichen Drehtagen von Dienstag bis Samstag, wenn die einzelnen Kandidaten besucht werden, keine Zeit findet.

Die Stimmung ist gut unter den vier Kandidaten und der einen Kandidatin sowie der TV-Crew, auch wenn das Mittagessen halt erst um 16 Uhr eingenommen werden kann wie am Dienstag. An diesem Mittwoch ist immerhin schon um 14 Uhr Essenszeit, bevor es zum nächsten Drehort geht. Dazwischen noch der Fototermin für die «Thurgauer Zeitung». Wo genau das alles stattfand, bleibt jedoch geheim – zumindest bis zum März im nächsten Jahr.

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