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Volley Amriswil sehnt nach Revanche

Ab Freitag bestreiten Amriswils NLA-Volleyballer den Playoff-Final gegen Lausanne UC. In der Best-of-5-Serie steht den Thurgauern ein Gegner mit zwei Gesichtern gegenüber.
Matthias Hafen
Zu Saisonbeginn verloren Ewoud Gommans (links) und Amriswil im Supercup gegen Lausanne. (Bild: Anthony Anex/KEY, Gümligen, 7. Oktober 2018)

Zu Saisonbeginn verloren Ewoud Gommans (links) und Amriswil im Supercup gegen Lausanne. (Bild: Anthony Anex/KEY, Gümligen, 7. Oktober 2018)

Am Anfang war die Ernüchterung. Als Prolog zur NLA-Meisterschaft 2018/19 mass sich Volley Amriswil am 7. Oktober im Supercup in Gümligen mit Lausanne. Das Duell zwischen dem Cupsieger aus dem Oberthurgau und dem Meister vom Genfersee war der erste Ernstkampf unter dem neuen Trainer Marko Klok. Amriswil stieg mit dem Ziel in die Partie, den ersten von drei nationalen Titel der Saison zu gewinnen – und verlor 0:3. Zwar waren der erste und der dritte Satz umkämpft, Lausannes Triumph war jedoch nie in Frage gestellt. Und man fragte sich, wer denn diese Waadtländer in dieser Saison vom Thron stossen könnte.

Nun, ein halbes Jahr später, schliesst sich für Volley Amriswil der Kreis. Wieder steht Kloks Equipe Lausanne UC gegenüber, und diesmal geht es in einer Best-of-5-Serie um den wichtigsten der drei nationalen Titel. Da trifft es sich gut, dass seit Anfang Oktober einiges passiert ist im Schweizer Volleyball. Nach dem misslungenen Saison-Prolog setzte Amriswil zur Siegesserie an, blieb in der NLA von der ersten bis zur 15. Runde unbesiegt. In dieser Zeit gewannen Topskorer Thomas Zass und Co. unter anderem auch zweimal gegen Lausanne UC. Am 27. Oktober resultierte ein 3:1-Auswärtssieg, am 15. Dezember ein 3:1-Heimsieg.

Lausannes bemerkenswerter Wandel

Doch im Schatten des Überraschungsteams Schönenwerd machten die Romands einen bemerkenswerten Wandel durch. Trainer Massimiliano Giaccardi stellte sein Team um, setzte den afrikanischen Neuzuzug David Feughouo auf die Bank und beorderte den Norweger Jonas Kvalen zurück auf die Diagonalposition, wo der Linkshänder schon in der Meistersaison 2017/18 brilliert hatte. Neben dem Ex-Amriswiler Adrien Prével stand neu der Deutsche Björn Höhne als Aussen in der Startformation. Das Resultat: In den letzten elf NLA-Runden gaben die Romands gerade noch zwei Sätze ab, gewannen am 23. Februar gegen Amriswil gleich 3:0. Mittlerweile ist Lausanne mindestens wieder so stark wie zu Beginn der Saison im Supercup. Es macht diese Finalserie, Amriswils Chance auf Revanche, so spannend.

Spielplan Playoff-Final

Freitag, 12. April, 19.30 Uhr: Amriswil – Lausanne
Sonntag, 14. April, 14.00 Uhr: Lausanne – Amriswil
Dienstag, 23. April, 19.30 Uhr: Amriswil – Lausanne
Ev. Donnerstag, 25. April, 19.30 Uhr: Lausanne – Amriswil
Ev. Sonntag, 28. April, 14.00 Uhr: Amriswil – Lausanne

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