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Wigoltingen fiebert mit seiner Mannschaft

Vier Weltklasseteams spielten auf den Sportanlagen der Oberstufe um den Sieg des Faustball Champions Cup
Manuela Olgiati
Die Wigoltinger Fans fiebern mit ihrer Mannschaft mit. (Bild: Manuela Olgiati)

Die Wigoltinger Fans fiebern mit ihrer Mannschaft mit. (Bild: Manuela Olgiati)

Mit Faustball auf höchstem Niveau blickt Wigoltingen auf einen erfolgreichen Champions Cup 2018 zurück. Gemeindepräsidentin Sonja Wiesmann erklärt Wigoltingen gleich zum Hauptort des Faustballs. Franco Giori, Präsident von Swiss Faustball, gratuliert den Wigoltinger Organisatoren für die gelungene Durchführung.

Adrian König, der Sportförderer 2017, amtet als OK-Präsident. «Alle haben ihr Bestes gegeben», sagt König bei der Siegerehrung am Samstagabend. Nein, enttäuscht sei er nicht, dass die Wigoltinger ihr Endziel nicht erreichten. Im Gegenteil. Der Netzwerker in der internationalen Faustballszene spricht von der Kameradschaft untereinander. Seit 30 Jahren engagiert er sich für Faustball.

Viele Zuschauer an beiden Tagen

Das Fanion-Team Wigoltingen verlor am Freitagabend das Spiel gegen das starke Berliner Team und holte deshalb die Bronzemedaille ab. Zuschauer säumten am Freitag bei starkem Regen und am Samstag zu sommerlichen Temperaturen die Tribüne. Hanspeter Brigger motiviert am Mikrofon zum mitfanen. Der Chef Leistungssport bei Swiss Faustball und Trainer informiert professionell über Spiel und Spieler.

Unter den Zuschauern sind etliche Wigoltinger Urgesteine. «Diesen Moment muss ich mit der Kamera festhalten», sagt Urs Fankhauser und zielt auf das Spielfeld der deutschen Mannschaften. Während Stunden standen sich Gastgeber STV Wigoltingen, die Deutschen Meister VfK 1901 Berlin und TSV Pfungstadt sowie die Österreichische Union Compact Freistadt in vier spannenden Spielen gegenüber.

Den Final machten die beiden deutschen Teams in einem packenden Spiel unter sich aus, das Pfungstadt mit 11:8 für sich entschied. Den undankbaren vierten Platz kassierten die Österreicher. Applaus gibt es für alle. Verlierer und Sieger feierten anschliessend im Festzelt.

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