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Weinfelder Adventsmarkt vom Winde verweht

Ein Sturm setzte dem 20. Adventsmarkt ein jähes Ende. Am Samstag erfreuten sich die Besucher noch ob der Ausstellung, am Sonntag blieben die Aussenstände leer.
Werner Lenzin
Auf dem Marktplatz verteilt der Samichlaus den Kindern Nüssli. (Bild: Reto Martin)

Auf dem Marktplatz verteilt der Samichlaus den Kindern Nüssli. (Bild: Reto Martin)

Am Samstag schien die adventliche Welt in der Weinfelder Innenstadt noch intakt. Noch bevor der Orkan die Veranstalter dazu zwingt, die Aussenstände der Jubiläumsausgabe des Weinfelder Adventsmarkt zu schliessen, erfreuen sich die Besucher an Selbstgemachtem aus Holz, Ton, Stoffen oder Metall. Dinge, die sich gut als Weihnachtsgeschenk eignen.

Alle paar Schritte lockt ein neuer Geruch: Es duftet nach Rostbratwürsten, Fondue, Kaminfeuertee, Apfelküchlein mit Zimt, Glühwein und gebrannten Mandeln.

Von weit her ertönte ein helles Glockengebimmel: Auf dem Marktplatz steht der St. Nikolaus mit seinem weissen wallenden Bart. Daneben zwei Schmutzli, zwei Esel, und ein improvisierter Ofen aus einem Ölfass. Fleissig verteilt der Chlaus die feinen Nüssli an die Kinder, die ihm ein Sprüchlein aufsagen.

Die Esel warten auf die Kinder

Weiter oben im Zentrum singen Heilsarmee-Angehörige zu Gitarre und der Gemeinnützige Frauenverein bietet selbstgemachte Zwetschgen-Konfitüre. OK-Präsident Manuel Sturzenegger schiebt vor dem Rathaus Mülleimer hin und her. Er freut sich, dass der Weinfelder Markt beliebt ist und keinen Teilnehmerrückgang verzeichnet.

Eselireiten um den Rathausbrunnen steht bei den Kindern hoch im Kurs. (Bild: Reto Martin)Eselireiten um den Rathausbrunnen steht bei den Kindern hoch im Kurs. (Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)(Bild: Reto Martin)
Die Gassen sind am Samstag noch gut gefüllt. (Bild: Reto Martin)Die Gassen sind am Samstag noch gut gefüllt. (Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)(Bild: Reto Martin)
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Inspiration für neue Ideen und Geschenke. (Bild: Reto Martin)Inspiration für neue Ideen und Geschenke. (Bild: Reto Martin)
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Thurgauer Spezialitäten locken die Besucher an. (Bild: Reto Martin)Thurgauer Spezialitäten locken die Besucher an. (Bild: Reto Martin)
Viele Geschenkideen präsentieren sich am Weinfelder Adventsmarkt. (Bild: Reto Martin)Viele Geschenkideen präsentieren sich am Weinfelder Adventsmarkt. (Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)(Bild: Reto Martin)
Auch für kulinarische Höhepunkte ist am Adventsmarkt gesorgt. (Bild: Reto Martin)Auch für kulinarische Höhepunkte ist am Adventsmarkt gesorgt. (Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)(Bild: Reto Martin)
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Beim Eigenhof steht eine Krippe. (Bild: Reto Martin)Beim Eigenhof steht eine Krippe. (Bild: Reto Martin)
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Heissi Marroni gegen kaltes Wetter. (Bild: Reto Martin)Heissi Marroni gegen kaltes Wetter. (Bild: Reto Martin)
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Musik erwärmt die Seele. (Bild: Reto Martin)Musik erwärmt die Seele. (Bild: Reto Martin)
Der Samichlaus wartet auf dem Marktplatz auf die Kinder. (Bild: Reto Martin)Der Samichlaus wartet auf dem Marktplatz auf die Kinder. (Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)(Bild: Reto Martin)
Der Sturm bahnt sich bereits an: Der Mann muss mit einer Hand sein Zelt festhalten, damit es nicht von den Böen davongetragen wird. (Bild: Reto Martin)Der Sturm bahnt sich bereits an: Der Mann muss mit einer Hand sein Zelt festhalten, damit es nicht von den Böen davongetragen wird. (Bild: Reto Martin)
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Weinfelder Adventsmarkt für Gross und Klein

Am Marronistand wärmt eine Frau ihre klammen Finger. Irene und Urs Schneider verkaufen Grittibänzen, gegenüber steht der Stand PluSport Weinfelden. Beim Rathausbrunnen stehen die Esel bereit, um die Kinder auf ihren Rücken um den Rathausbrunnen zu tragen. Mit Eselsführerin Vroni Zosso sind die Tiere aus Sauldorf angereist. «Ich bin schon seit Jahren hier und schätze das schöne Ambiente», sagt Zosso.

Für Walter Reinhart ist es der letzte Adventsmarkt vor der Pension. Er schaut zurück: «Am ersten Chlausmarkt 1998 waren es rund 80 Stände, heute sind es 90- Aussen und 40 Innenstände und es kommen 60 Marktfahrer dazu.»

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