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Weinfelden wählt das Stadtparlament - Portrait der Liste 8: Die Grüne

Die Grüne tritt mit der Liste 8 für die Wahlen am 31. März an. Die Partei für will «ein Weinfelden für alle» und bezieht dazu klar Stellung.
Janine Bollhalder
Die Grüne: Dominik Anliker, Kathrin Fröhlich, Norbert Manser, Trudi Beck, Iyke Moneke, Martin Müller, Reto Frei, Veronika Portmann-Imhof, Jonas Portmann, Rita Rechsteiner, Angela Testa Beer, Hans Wyss, Hansjürg Jenni, Cornelia Hauser und Anya Hitchins. (Bild: PD)

Die Grüne: Dominik Anliker, Kathrin Fröhlich, Norbert Manser, Trudi Beck, Iyke Moneke, Martin Müller, Reto Frei, Veronika Portmann-Imhof, Jonas Portmann, Rita Rechsteiner, Angela Testa Beer, Hans Wyss, Hansjürg Jenni, Cornelia Hauser und Anya Hitchins. (Bild: PD)

Welches Ziel hat sich Ihre Partei für die Wahlen gesetzt?

Martin Müller: Dank einer Listenverbindung mit der SP und der GLP wollen wir mindestens einen Sitz dazu gewinnen.

Haben Sie bei der Wahlliste auf die Geschlechterverteilung geachtet?

Seit Jahren sind die Listen der Grünen gleich zusammengesetzt; sieben Frauen und acht Herren. Dabei sind auch die zwei bisherigen Parlamentarier Martin Müller und Reto Frei.

In welchen Bereichen hat Weinfelden Nachholbedarf?

Es fehlen Visionen für Weinfelden. Vielleicht liegt die zögerliche Umsetzung der Formulierungen im Verkehrs-Richtplan sowie in der Nutzungsstrategie daran, dass die Stadtverwaltung zu schlank aufgebaut ist.

Wahlen am 31. März

Das Weinfelder Stadtparlament umfasst 30 Sitze. Am 31. März sind die Weinfelder Stimmbürger aufgerufen, die Legislative neu zu bestellen. Es kandidieren 155 Personen auf neun Listen. In diesen Tagen stellt sich jede Liste in einem Interview mit der jeweiligen Parteipräsidentin oder dem Parteipräsidenten vor. Die Reihenfolge der Parteiportraits entspricht den Listennummern. Für die Grüne, Liste 8, beantwortet der amtierende Parlamentarier Martin Müller die Fragen. (red)

Zu welchen Themen möchten Sie sich in der kommenden Legislatur einbringen?

Als eine der wenigen Parteien beziehen wir klar Stellung zu den Themen in unserer Stadt. Angesichts des Erfolgs des «Wyfelder Fritig» engagieren wir uns für eine Begegnungszone im Zentrum und für bezahlbaren Wohnungsbau auf den städtischen Grundstücken der Bankstrasse.

Martin Müller, Grüne Weinfelden (Bild: PD)

Martin Müller, Grüne Weinfelden (Bild: PD)

Auf welche Erfolge der laufenden Legislatur können Sie zurückblicken?

In seinem Jahr als Parlamentspräsident konnte Martin Müller eine neue Gesprächskultur aufbauen. Es wird nun deutlich mehr und sachlicher diskutiert.

Für welche Bevölkerungsgruppe setzten Sie sich ein?

Die Themen, für welche wir uns engagieren, betreffen alle Teile der Bevölkerung. Besonders aber möchten wir den Personen eine Stimme geben, die in der bürgerlichen Politik wenig Beachtung finden, wie Ausländern und sozial Benachteiligte.

Welchen Wert messen Sie der Klimapolitik zu?

Die Grüne misst der Klimapolitik schon lange einen sehr hohen Stellenwert zu. Wir haben den Energie-Förderfonds initiiert und setzen uns für ein autofreies Zentrum ein. Die erste Idee eines Ortsbusses hat ein Grüner Parlamentarier eingebracht. Diese soll nun mit Elektrobussen umgesetzt werden. Ausserdem führen wir jährlich die Velobörse durch.

Liste 8: Die Grüne

Martin Müller, Architekt und Energieingenieur
Reto Frei: Natur- und Umweltfachmann, Energieberater
Dominik Anliker; Primarlehrer und Kulturveranstalter
Anya Hitchins, Kindergärtnerin und Yogalehrerin
Iyke Moneke, Mikrobiologe und Prozessentwickler
Rita Rechsteiner, Detailhandelsangestellte
Veronika Portmann-Imhof, Primarlehrerin
Hans Wyss, Elektroniktechniker
Kathrin Fröhlich, HW-Lehrerin
Hansjürg Jenni, Elektroingenieur
Norbert Manser, Schreinereimonteur
Trudi Beck, pensionierte Dozentin, soziale Arbeit
Jonas Portmann, Blockchain Spezialist
Angela Testa Beer, Familienfrau und Lehrerin
Cornelia Hauser, Klassische Homöopathin und Werklehrerin

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