Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Weinfelden wählt das erste Stadtparlament - Portrait der Liste 7, EVP

Die Evangelische Volkspartei will sich für alle Bevölkerungsgruppen einsetzen. Mit 18 Kandidaten auf der Liste 7 will die Partei den Wählern eine Vielfalt bieten.
Janine Bollhalder
Marianne Scherrer, Roger Stieger, Susanna Brüschweiler, Dominik Brüschweiler, Nina Beerli (Bild: PD)

Marianne Scherrer, Roger Stieger, Susanna Brüschweiler, Dominik Brüschweiler, Nina Beerli (Bild: PD)

Welches Ziel hat sich Ihre Partei für die Wahlen gesetzt?

Roger Stieger: Wir möchten unseren dritten Sitz im Parlament zurückgewinnen.

Haben Sie bei der Zusammenstellung der Liste auf die Geschlechterverteilung geachtet?

Wir präsentieren eine ausgewogene Liste mit sieben Frauen, inklusive der zwei amtierenden Parlamentarierinnen Susanna Brüschweiler und Marianne Scherrer, die zur Wiederwahl antreten. Auch alterstechnisch bieten wir Vielfalt: von Jungen bis hin zu Pensionären.

Warum weichen Sie mit 18 Kandidaten vom Standard der 15 ab?

Wir geben uns nicht mit dem Minimum zufrieden und möchten unseren Wählern Vielfalt bieten.

Zu welchen Themen möchten Sie sich in der kommenden Legislatur einsetzen?

Wir engagieren uns wie bisher für ein nachhaltiges und ganzheitliches Wirtschaften in Weinfelden. Als Mittepartei bemühen wir uns auch, dabei behilflich zu sein, Mehrheiten zu bilden.

Wahlen am 31. März

Das Weinfelder Stadtparlament umfasst 30 Sitze. Am 31. März sind die Weinfelder Stimmbürger aufgerufen, die Legislative neu zu bestellen. Es kandidieren 155 Personen auf neun Listen. In diesen Tagen stellt sich jede Liste in einem Interview mit der jeweiligen Parteipräsidentin oder dem Parteipräsidenten vor. Die Reihenfolge der Parteiportraits entspricht den Listennummern. Für die EVP, Liste 7, beantwortet Vorstandsmitglied Roger Stieger die Fragen. (red)

In welchen Bereichen hat Weinfelden Nachholbedarf?

Weinfelden hat keinerlei Nachholbedarf. Dafür stellen sich unserer stetig wachsenden und sich entwickelnden Stadt Herausforderungen. Wie etwa die Einführung eines Stadtbusses, für welchen wir den Zeitpunkt sehr passend und berechtigt finden. Die vorliegende Vorlage ist trotz Gegenwind der rechten Seite sicherlich schon ein bedeutender Erfolg der laufenden Legislatur.

Für welche Bevölkerungsgruppe setzten Sie sich ein?

Die EVP bevorzugt keine Bevölkerungsgruppen. Gleichgewicht sowie Gerechtigkeit durch alle Schichten sind nur zwei von vielen wesentlichen Faktoren, von welchen die Erhaltung des gesellschaftlichen Friedens in unserer Stadt abhängt.

Welchen Wert messen Sie der Klimapolitik zu?

Die Klimapolitik ist und war für uns schon immer sehr wichtig. Engagement von jedem Einzelnen ist wichtig und erforderlich. Teilweise ist weniger eben doch mehr.

Liste 7: Die Evangelische Volkspartei

Susanna Brüschweiler (bisher), Primarlehrerin
Marianne Scherrer (bisher), Pflegefachfrau
Nina Beerli, Theologin
Dominik Brüschweiler, Bäcker
Roger Stieger, Sozialpädagoge
Nina Schmitter, Hausfrau und Mutter
Carola Koch, Primarlehrerin
Lea Häberlin, Studentin Operationstechnik
Fabian Wendel, Chief Operating Officer
Jürg Rätz, Lebensmittel-Ingenieur
Margrith Bodmer, Primarlehrerin
Simon Beerli, Student PHTG
Eric Forster, Student
Jürg Morf, Elektromechaniker
Simeon Moser, Elektroinstallateur
Thomas Siegfried, Betriebsökonom
Robin Wolfer, Landmaschinenmechaniker
Stephan Zingg, dipl. Bauingenieur ETH

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.