Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Weinfelden schafft mehr Spielraum für die Sportanlage Güttingersreuti

Am Informationsabend vom Montagabend haben Gemeinderat Valentin Hasler und Planer Matthias Wieser das Konzept Güttingersreuti 2020 vorgestellt. Bei den Zuhörern kommt es gut an. Am Donnerstagabend findet eine zweite Infoveranstaltung statt.
Mario Testa
Planer Matthias Wieser erklärt das «Güttikonzept 2020» anhand der Pläne von der Sportanlage. (Bild: Mario Testa)

Planer Matthias Wieser erklärt das «Güttikonzept 2020» anhand der Pläne von der Sportanlage. (Bild: Mario Testa)

Die Güttingersreuti ist eine der grössten Sportanlagen im Thurgau. Fussballplätze, Tennisplätze, die BMX-Anlage sowie der Skaterpark, die Leichtathletikanlage, die Finnenbahn und natürlich die Sporthalle reihen sich auf dem grossen Gelände nebeneinander. Wie es mit der Anlage weitergehen soll, zeigt das Konzept Güttingersreuti 2020 auf.

An einer Informationsveranstaltung am Montagabend im Rathaussaal erläuterten es der für die Freizeitanlagen zuständige Gemeinderat Valentin Hasler und Planer Matthias Wieser vorlediglich 30 Zuhörern.
Ein Konzept zur Weiterentwicklung der Sportanlagen wurden schon 2002 erstellt. Ab 2013 wurde es weiterentwickelt, jetzt ist es fertig.

Alte Sporthalle verzögert die Planung

Bremsklotz war die bald 50-jährige Sporthalle. Solange nicht klar war, ob sie neu gebaut oder saniert werden soll, stockte die Planung der weiteren Anlagen. Nachdem Gemeinderat den Entscheid zur Sanierung gefällt hat, ging es mit der Arbeit vorwärts und nun ist das «Güttikonzept» fertig. Valentin Hasler betont, dass es sich nicht um in Stein gemeisselte Pläne handelt. Die Anlage soll sich entwickeln können.

«Wir schaffen Raum für Spielraum. Das ist unser Credo»

sagt Hasler. Das Konzept gebe jedoch Antworten auf die wichtigsten drei Fragen: «Was haben wir? Was wollen wir? Wie geht es weiter?»

Sportunterkunft bleibt auf der Strecke

Wie es aus Sicht der Arbeitsgruppe mit der Güttingersreuti weitergehen soll, erläutert der Matthias Wieser vom Planungsbüro BHA-Team Ingenieure AG. «Die Sporthalle wird saniert, eine Sportlerunterkunft ist nicht geplant und die Garderobenprobleme wollen wir innerhalb der Halle lösen», fasst Matthias Wieser den Bereich Sporthalle im Konzept zusammen.

«Wegfallen wird dort der Kraftraum, um Platz für mehr Garderoben zu schaffen.»

Im Norden der Aussenanlage, wo sich der Spielplatz und der Skaterpark befinden, soll mit Beachvolleyball-Feldern, einer Street-Work-out-Anlage, einem Bewegungspark für Senioren und einer Toilette ein Freizeit- und Familienbereich entstehen. Mit Wegen sollen zudem die Fussballfelder, Tennisplätze und BMX-Anlage besser zugänglich werden. «Wir streben drei Ziele an: eine innere Verdichtung, eine Optimierung und den Ausbau der Anlagen», sagt Wieser.

Ernst Tanner

Ernst Tanner

«Das gewisse Gruppen Federn lassen müssen, ist klar. Auch, dass das Konzept Zeit braucht. Es muss kein Schnellschuss sein.» - Ersnt Tanner, Ringerriege Weinfelden

Dominik Brüschweiler

Dominik Brüschweiler

«Ich finde es gut, macht man sich
Gedanken über die Sportanlage. Schade ist keine weitere Dreifachturnhalle geplant.» - Dominik Brüschweiler, UHC Emotions Weinfelden

Franco De Vita

Franco De Vita

«Grundsätzlich sind Erweiterungen gut und notwendig. Das Konzept geht in die richtige Richtung – allen gefallen wird es aber nicht.» - Franco De Vita, FC Weinfelden-Bürglen

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.