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Wechsel an der Spitze des Verbands Musikschulen Thurgau

Per Ende Jahr oder spätestens auf die Mitgliederversammlung 2019 tritt Andreas Schweizer als Präsident sowie als Vorstandsmitglied des Verbands Musikschulen Thurgau zurück.
Andreas Schweizer hat sich während 25 Jahren für die Musikschule im Kanton Thurgau eingesetzt. (Bild: Reto Martin)

Andreas Schweizer hat sich während 25 Jahren für die Musikschule im Kanton Thurgau eingesetzt. (Bild: Reto Martin)

Per Ende Jahr oder spätestens auf die Mitgliederversammlung 2019 tritt Andreas Schweizer als Präsident sowie als Vorstandsmitglied des Verbands Musikschulen Thurgau zurück.

Er ist im Kanton Thurgau seit 25 Jahren Musikschulleiter. Seit 23 Jahren gehört er dem Vorstand des Musikschulverbands an und ist seit 18 Jahren Verbandspräsident. An der Delegiertenversammlung des Verbands Musikschulen Schweiz ist er das amtsälteste Mitglied, ebenso in der Koordinationsgruppe Begabtenförderung in Sport und Musik des Kantons Thurgau.

Er hinterlässt einen der stärksten Kantonalverbände

Seit fast einem Vierteljahrhundert prägt Andreas Schweizer das Musikschulwesen im Kanton Thurgau. Er führte den Verband auch in schwierigen Zeiten umsichtig und hinterlässt einen der stärksten Kantonalverbände der Schweiz.

Neben der Einführung von Stufentests an Musikschulen sowie den Talent Cards Musik und Tanz nach Vorbildern von «swiss olympic» organisierte er seit dem Jahr 2000 zehn kantonale Musikwettbewerbe.

Nationaler Modellcharakter

Vorausschauend baute er während über zehn Jahren eine Begabtenförderung Musik und Tanz im Thurgau auf. Für die Umsetzung des neuen Bundesverfassungsartikel 67a «Musikalische Bildung» besitzt diese Begabtenförderung nationalen Modellcharakter.

Nach zwei Jahrzehnten Entwicklung von musikpädagogischen Konzepten der Breiten- und Begabtenförderung ist Andreas Schweizer überzeugt, dass es nun dringend einen Strukturwandel im Musikschulwesen, verbunden mit einer Überprüfung der Finanzierung sowie der Qualitätssicherung und -entwicklung der Thurgauer Musikschulen braucht. Nur so können die heutigen musikpädagogischen Konzepte künftig flächendeckend und wirkungsvoll im Kanton umgesetzt werden. (red)

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