Wassersport
Die Kreuzlinger Heinrichhalle wird fit gemacht: «Ausnahmslos alle Beteiligten ziehen am selben Strick»

Anfang Mai starteten die Bauarbeiten für die Sanierung und Erweiterung der Heinrichhalle im Seegarten. Mittlerweile ist der Rohbau abgeschlossen und der Innenausbau kann im November gestartet werden. Voraussichtlich im März 2022 kann das Gebäude dem Sportfischerverein Kreuzlingen und dem Juniorensegelpool übergeben werden.

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Demnächst ist der Rohbau abgeschlossen und der Innenausbau kann gestartet werden.

Demnächst ist der Rohbau abgeschlossen und der Innenausbau kann gestartet werden.

Bild: PD

(red) Mit der Sanierung und Erweiterung der Heinrichhalle werden zum einen die notwendigen Massnahmen zum Gebäudeerhalt und zum anderen wesentlich optimalere Voraussetzungen für die beiden Sportvereine geschaffen. Das dafür notwendige Kreditbegehren von 1,6 Millionen Franken hiess das Kreuzlinger Parlament im Jahr 2018 und zwei Jahre später auch eine Projektänderung gut. Letztere ergab sich insbesondere aufgrund der Statik und des Brandschutzes, die eine Kompromisslösung in der Raumteilung nach sich zog.

Die Fischer und die Segler

Den beiden traditionsreichen und erfolgreichen Wassersportvereinen ermöglicht die Gesamtsanierung mit dem erweiterten Flächenangebot inklusive der neuen Raumaufteilung einen optimierten und effizienten Betrieb. Zudem tragen die verbesserte Infrastruktur in der Werkstatt sowie die neuen Garderoben und Sanitäranlagen wesentlich dazu bei, die Jugendarbeit des Juniorensegelpools weiterzuentwickeln. Die Sportfischer wiederum können ihre Raumsituation optimieren und vor allem die energetisch notwendigen Sanierungen realisieren.

Peter Bergsteiner, Liegenschaftsverwalter der Stadt Kreuzlingen, ist zuständiger Projektleiter und lobt die «äusserst positive und engagierte Zusammenarbeit mit den Vereinsspitzen». Auch auf dem Bau läuft es einwandfrei. «Ausnahmslos alle Beteiligten ziehen am selben Strick: das Rezept für eine befriedigende und speditive Zusammenarbeit», betont Peter Bergsteiner.

Ein Bild der Baustelle.

Ein Bild der Baustelle.

Bild: PD

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