Die Gottlieber haben die guten Vorsätze beim Neujahrsapéro gleich umgesetzt

Die Gottlieber Gemeindepräsidentin Lisa Raduner hat am Neujahrsapéro dazu aufgerufen, sich rege auszutauschen und die Dorfgemeinschaft zu pflegen.

Martin Bächer
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Die Gottlieber Gemeindepräsidentin Lisa Raduner bei ihrer Ansprache. (Bild: Martin Bächer)

Die Gottlieber Gemeindepräsidentin Lisa Raduner bei ihrer Ansprache. (Bild: Martin Bächer)

Die Gottlieber Gemeindepräsidentin, Lisa Raduner, erinnerte in ihrem Grusswort beim traditionellen Neujahrsapéro am vergangenen Dienstag daran, wie wichtig der lebendige Austausch unter den Menschen mit ihrer verschiedenen Herkunft und mit ihren unterschiedlichsten Zusammenhängen sei. Gottlieben biete dafür einen einzigartigen Rahmen, gerade weil es eine so kleine Dorfgemeinschaft sei. Dieses Potenzial gelte es zu pflegen und ihm Sorge zu tragen. Wenn man es in Begegnungen und Diskussionen mit Offenheit nutzte, bringe dies einen weiter.

Auch Bruno Schärer als Präsident des Einwohnervereins rief in seinem Grusswort dazu auf, sich für die Dorfgemeinschaft zu engagieren, sei es in den Vereinen oder in den Behörden.

Beim Apéro kam es zu vielen Begegnungen

Mit dem Neujahrsapéro, zu dem die politische Gemeinde Gottlieben und der Einwohnerverein jeweils gemeinsam in den Gemeindesaal einladen, wurden die guten Vorsätze gleich in die Tat umgesetzt. Denn dabei bot sich eine ebenso gute Gelegenheit, Neuzugezogene kennen zu lernen, wie mit alten Bekannten den Austausch zu pflegen – und dabei zu erfahren, wie bereichernd das ist und welches Potenzial darin steckt.

Gottlieben braucht neue Kräfte für den Gemeinderat

An der Gemeindeversammlung konnte kein Ersatz für den zurückgetretenen Andreas Lampel gewählt werden, weil kein Kandidat zur Verfügung stand. Dabei gefährden eben solche Vakanzen die Selbständigkeit der Gemeinde.
Isabelle Merk