Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vom Kreuzlinger Feuerteufel fehlt jede Spur

Die Staatsanwaltschaft steckt noch mitten in den Ermittlungen zum Brand in einem der Häuser der Stiftung Mansio in Kreuzlingen. Details will sie keine bekannt geben, da es sich um Täterwissen handle .
Viviane Vogel
Nur die Asche auf dem Boden verrät, dass hier am 16. Juli ein Feuer gewütet hat. (Bild: Andrea Stalder)

Nur die Asche auf dem Boden verrät, dass hier am 16. Juli ein Feuer gewütet hat. (Bild: Andrea Stalder)

Die Ermittlungen zum Brandfall vom 16. Juli in einem der Häuser der Stiftung Mansio in der Alpstrasse laufen auf Hochtouren. Weder zur Brandursache noch zur Ermittlung gibt die Staatsanwaltschaft Details bekannt. Sonst könnte laut Auskunft Täterwissen in die Öffentlichkeit gelangen. Wenn jedermann durch die Zeitung an sensible Informationen geraten könne, erschwere dies den Ermittlern die Arbeit.
Dass es sich um Brandstiftung handelt, daran besteht nach wie vor kein Zweifel. Die Brandermittler konnten schnell feststellen, dass sich das Feuer in der Alpstrasse nicht von selbst entflammen konnte. Da sich in diesem Gebäude nur tagsüber Patienten aufhalten, kamen beim nächtlichen Brand keine Personen zu Schaden. Es ist jedoch ein Sachschaden in der Höhe von 10000 Franken entstanden. Vorübergehend ist die Stiftung Mansio nach Münsterlingen ausgewichen.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.