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Vier von fünf wollen weitermachen: Kreuzlinger Stadtrat setzt auf Kontinuität

Stadtpräsident Thomas Niederberger (FDP), Vizestadtpräsidentin Dorena Raggenbass (parteilos) und die Stadträte Ernst Zülle (CVP) und Thomas Beringer (EVP) kandidieren bei den Wahlen am 25. November für eine weitere Amtszeit. Stadträtin Barbara Kern (SP) wird pensioniert und hört auf.
Urs Brüschweiler
Die Stadträte Ernst Zülle, Thomas Beringer, Dorena Raggenbass sowie Stadtpräsident Thomas Niederberger ziehen als Team in den Wahlkampf. (Bild: Urs Brüschweiler)

Die Stadträte Ernst Zülle, Thomas Beringer, Dorena Raggenbass sowie Stadtpräsident Thomas Niederberger ziehen als Team in den Wahlkampf. (Bild: Urs Brüschweiler)

Die Überraschung hält sich in Grenzen. Seit längerem schon hatte Stadträtin Barbara Kern angekündigt, nach acht Jahren im Amt 2019 aufzuhören. Dass die anderen vier Mitglieder der Kreuzlinger Exekutive weitermachen möchten, war eigentlich erwartet worden. Am Montag haben sie sich bei einem gemeinsamen Pressetermin im Restaurant Besmer offiziell erklärt und angekündigt, als Team in den Wahlkampf zu gehen.

Alle wollen vier Jahre anhängen

Stadtpräsident Thomas Niederberger (48, FDP) ist erst seit dem 1. März 2018 im Amt. Für ihn sei es selbstverständlich, dass er weitermachen wolle. «Die Arbeit macht Spass und es gibt viele Ziele zu erreichen und Projekte zu realisieren.» Vizestadtpräsidentin Dorena Raggenbass ist die dienstälteste im Gremium. Sie ist seit 2007 im Stadtrat und hatte nach dem Rücktritt von Stadtpräsident Andreas Netzle Ende Juli 2017 über ein halbes Jahr die Leitung der Behörde übernommen. Doch auch mit 61 Jahren sei sie noch nicht müde, sondern motiviert und voller Tatendrang für vier weitere Jahre. «Wir leisten als Team sehr gute Arbeit. Wir sind nicht immer gleicher Meinung, aber wir ergänzen und vertrauen uns.»

60-Prozent-Pensum ist schwierig

Ernst Zülle (58, CVP) ist seit November 2014 im Amt und ebenfalls noch voller Enthusiasmus mit dabei. «Ich möchte auch gerne das Baudepartement behalten. Ich habe hier noch viel vor.» Einziger Makel sei die hohe Doppelbelastung mit dem 60-Prozent-Pensum als Stadtrat und seinem Beruf als Zentralsekretär der Gewerkschaft Syna. Hier werde einmal eine Änderung nötig werden, aber Priorität geniesse die Stadt.

Stadtrat Thomas Beringer (55, EVP) ist seit Juni 2015 in der Regierung. «Ich habe eine spannende Aufgabe, die viel Spass bereitet und mich motiviert». Wechsel-Absichten vom Departement Dienste zu einem anderen habe er keine.

Noch keine Sprengkandidaten in Sicht

Die Ausgangslage für die Gesamterneuerungswahl am 25. November ist damit noch nicht sehr spannend. Die SP schickt Gemeinderat Markus Brüllmann ins Rennen um den Sitz von Barbara Kern zu halten. Weitere Sprengkandidaten sind bislang noch keine bekannt. Von den Fraktionen im Gemeinderat sind die SVP und die Freie Liste nicht im Stadtrat vertreten.

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