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Vergewaltigungsfall im Thurgau: Schon 30 Hinweise bei der Polizei eingegangen

Eine 20-Jährige ist auf einem Parkplatz im thurgauischen Oberwangen in der Nacht auf Sonntag vergewaltigt worden. Am Dienstag veröffentlichte die Polizei ein Phantombild des mutmasslichen Täters. Das hat gewirkt. Ungewöhnlich viele Beobachtungen wurden bisher gemeldet. Ob der entscheidende Hinweis dabei ist, lässt sich noch nicht sagen.
Ida Sandl

Auf die Thurgauer Polizei wartet jetzt erst einmal viel Arbeit: Rund 30 Hinweise wurden ihr gemeldet, seit sie den Zeugenaufruf mit dem Phantombild des mutmasslichen Vergewaltigers veröffentlicht hat. Ob der entscheidende Wink dabei ist oder ob es schon Hinweise auf den gesuchten Mann gibt, teilt die Polizei aber nicht mit. "Im Moment stehen wir noch am Anfang der Ermittlungen", sagt Kapo-Sprecher Matthias Graf.

Das Opfer hat den Mann recht genau beschrieben

Die Hinweise müssten nun ausgewertet und abgeklärt werden. Dass so viele Beobachtungen eingegangen sind, liege wohl auch am Phantombild, sagt Graf. Die betroffene Frau habe den Mann recht genau beschreiben können. Die Fussgängerin wurde in der Nacht auf Sonntag gegen 3 Uhr in Oberwangen auf dem Weg zu ihrem Auto von einem Velofahrer angesprochen. Der Mann, der sich Sebastian nannte, habe sie zu Boden gedrückt und vergewaltigt.

Der Wirt hat die beiden gesehen

Passiert ist das Ganze auf dem Parkplatz des Restaurants Blume. Wirt Martin Räbsamen wohnt beim Restaurant und und hat gegen 3 Uhr Geräusche gehört. Dies sagte er zu "20 Minuten" und hat es gegenüber unserer Zeitung bestätigt. Er habe dann aus dem Fenster geschaut und die beiden gesehen. Er hatte den Eindruck, es habe sich um einvernehmlichen Sex gehandelt. Kapo-Sprecher Graf will diese Aussage nicht kommentieren. "Dazu können wir nichts sagen." Auch der Polizei gegenüber habe er diese Aussage gemacht, erklärt Räbsamen.

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