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Unterricht mit Aussicht: Das Dachgeschoss eines Schulhauses in Romanshorn wird zum Schulzimmer

Am Samstag konnten sich Interessierte vor Ort über die geplante Sanierung des einen der beiden Schulhäuser im Spitz informieren. Beeindruckt zeigten sich viele vor allem vom bisher ungenutzten Dachgeschoss.
Im Obergeschoss soll ein neues Schulzimmer entstehen. (Bild: PD)

Im Obergeschoss soll ein neues Schulzimmer entstehen. (Bild: PD)

(red) Nebst Informationen zum Projekt und einem Spitzbuben für alle Besucher gab es bei wunderschönem Herbstwetter auch einen herrlichen Ausblick über Wiesen bis zum Alpstein. Für die Besucher eindrücklich war auch der Blick ins über hundertjährige Gebälk des Schulhauses, unter welchem im nächsten Jahr ein Klassenzimmer mit Galerie eingebaut werden soll. Ein Modell veranschaulichte, wie dies geplant ist.

Für eine Besucherin stand aber etwas ganz anderes im Zentrum ihres Interesses: Sie wollte von den anwesenden Lehrpersonen wissen, ob sie mit dem Sanierungsprojekt glücklich sind. Dass dies der Fall ist und die Lehrpersonen auch in die Projekterarbeitung involviert waren, hat sie überzeugt.

Konzentration auf ein Schulhaus

Im Spitz stehen zwei Schulhäuser, die beide über 100 Jahre alt sind. In einem ist die Unterstufe untergebracht, im anderen die Mittelstufe. Künftig soll nur noch eines der Gebäude für schulische Zwecke genutzt werden - der repräsentative Bau aus dem Jahr 1909. Die Abstimmung über den Kredit von 1,31 Millionen Franken für dessen Sanierung und Ausbau findet am 25. November statt.

Zwei Kinder schauen sich das Modell genau an. (Bild: PD)

Zwei Kinder schauen sich das Modell genau an. (Bild: PD)

Wer den Informationsanlass vom letzten Samstag verpasst hat, darf seine Fragen gerne im Schulsekretariat stellen, wo auch das Modell angeschaut werden kann. Nur Spitzbuben gibt es keinen mehr – die restlichen haben die Spitzer Erst- bis Sechstklässler am Montag zum Znüni verspiesen.

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